Nov 202014
 

Uelzen Baskets vom SC Kirch- und WesterweyheDas Wochenende bietet sage und schreibe 20 Begegnungen mit SCALA-Beteiligung.

Im Timmerloh können am Samstag die M14A, W15A, M16A und die Ü35-Old-Boys (HSEN) angefeuert werden; am Sonntag läuft dort zweimal die M10A auf. In der TALA geht Sonntag früh die W13L auf Punktejagd.

In der Lüttkoppel-Arena haben unsere Regionalliga-Damen (DRLN2) am Samstagabend zur Prime-Time die bisher noch sieglosen Uelzen Baskets vom SC Kirch- und Westerweyhe zu Gast.

Eine Reihe weiterer SCALA-Teams ist am Wochenende auswärts unterwegs (W11A, W11L, M12L, W17L, M18A, 3. Damen [DBO], 2. Damen [DO] und 2. Herren [HSW]).

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
W15A 20 SA, 22.11.14 09:30 HBV-TIMM SCAL 1 RIST 3 :
M12L 19 SA, 22.11.14 10:00 HBV-RISG SCAL 1 RIST 1 :
W11A 105 SA, 22.11.14 11:10 HBV-AST RIST 3 SCAL 2 :
M16A 37 SA, 22.11.14 11:30 HBV-TIMM SCAL 1 OTT 1 :
W11A 106 SA, 22.11.14 12:20 HBV-AST RIST 2 SCAL 2 :
M14A 21 SA, 22.11.14 13:30 HBV-TIMM SCAL 1 TURA 1 :
W17L 11 SA, 22.11.14 13:30 HBV-HOOP BSV 1 SCAL 1 :
M12L 21 SA, 22.11.14 14:00 HBV-RISG HAHI 1 SCAL 1 :
HSEN 31 SA, 22.11.14 15:30 HBV-TIMM SCAL 1 HAPI 1 :
DRLN2 4028 SA, 22.11.14 18:00 HBV-LÜTT SCAL 1 SCKW 1 :
W13L 17 SO, 23.11.14 09:30 HBV-TALA SCAL 1 ATSV 1 :
M10A 10 SO, 23.11.14 10:00 HBV-TIMM SCAL 1 HAHI 1 :
W11L 29 SO, 23.11.14 10:00 HBV-BIRR SCAL 1 RIST 1 :
W11L 30 SO, 23.11.14 11:10 HBV-BIRR ATSV 1 SCAL 1 :
M10A 12 SO, 23.11.14 12:20 HBV-TIMM SCAL 1 RIST 1 :
W11L 32 SO, 23.11.14 12:20 HBV-BIRR HWBA 1 SCAL 1 :
DBO 26 SO, 23.11.14 16:00 HBV-CCST POL 1 SCAL 3 :
DO 33 SO, 23.11.14 16:00 HBV-HAIN EMTV 1 SCAL 2 :
M18A 25 SO, 23.11.14 16:15 HBV-BOG ETV 1 SCAL 1 :
HSW 25 SO, 23.11.14 18:00 HBV-HAIN EMTV 1 SCAL 2 :

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

U12: Zweiter Aufstieg

 Posted by at 22:11  Jugend, Minis
Nov 202014
 

Nachdem die SCALA-Jungen des Jahrgangs 2003 in der letzten Saison als jüngerer Jahrgang in der Leistungsrunde viel Lehrgeld zahlen mussten, sollte in diesem Jahr eine Platzierung zwischen 3 und 5 erreicht werden. Leider fanden sich dieses Jahr aber nur sechs Teams, um die Herausforderung in der – normalerweise mit acht Teams besetzten – Leistungsrunde anzunehmen. Dies hat zur Folge, dass pro Spieltag jeweils nur drei Teams in der „oberen“ und „unteren“ Gruppe um den Abstieg bzw. Aufstieg spielen. Erstes Saisonziel für die Alstertaler war somit mindestens einmal den Aufstieg in die obere Gruppe zu schaffen.

Dieses Ziel wurde bereits am ersten Spieltag erreicht, allerdings nur da das Spiel gegen die HWBA aufgrund der zu geringen Spieleranzahl des Gegners am „Grünen Tisch“ gewonnen wurde. Am zweiten Spieltag folgte dann der Abstieg mit zwei deutlichen Niederlagen gegen die beiden Topteams aus Wedel und Hittfeld.

Am dritten Spieltag zeigte das SCALA-Team dann erstmals eine herausragende Leistung. Die Mannschaft des BCH wurde mit 75:2 besiegt und die favorisierten Bramfelder Jungen mit 65:40. Dies bedeutete den ersten echten Aufstieg!

Am nächsten Aufeinandertreffen der Leistungsrunde geht es somit wieder gegen den SC Rist und HAHI. Beide Teams liegen an normalen Tagen nicht in der Reichweite der SCALA Mannschaft. Überraschende Siege werden aber dennoch gerne mitgenommen. Ziel muss es vielmehr sein, die Spiele gegen BCH weiterhin ungefährdet zu gewinnen sowie die Begegnungen gegen BSV bzw. HWBA mindestens ausgeglichen zu gestalten, um durch weitere Siege erneut den Aufstieg in die „obere“ Gruppe zu feiern.

M12-Nov14

Auf dem richtigen Weg sind: Fabian, Jan, Jasper, Jonathan, Philipp, Simon, Tobias und Tom (nach dem Spiel gegen BSV).

U9: Gemischtes Team

 Posted by at 22:09  Jugend, Minis
Nov 202014
 

U09 Nov14

Da es bei der bei Mannschaftsmeldung ein Missverständnis gegeben hatte, kann im November und Dezember leider nur ein SCALA-Team in der U9 an den Start gehen. Am letzten Wochenende trat daher ein gemischtes Mädchen- und Jungen-Team an. Obwohl eigentlich 21 Spieler zur Verfügung stehen, waren am Ende dennoch nur 7 in Hittfeld spielbereit. Diverse Verletzungen, Krankheiten und andere Gründe dezimierten den Kader.

In beiden Spielen fuhren die Alstertaler sichere Siege ein: 34:12 gegen ATSV und 38:19 gegen HAHI. Der Vorsprung an Spielerfahrung und Trainingsalter ist weiterhin sehr hoch. Beide Gegner zeigten sich dennoch deutlich verbessert. Etwas unschön waren die zahlreichen Fouls, die die SCALA-Kinder einstecken mussten. Diese wurde zwar konsequent von den guten Schiedsrichtern geahndet. Allerdings ist die Freiwurfquote in der U9 so niedrig, dass ein Freiwurf eher einen Nachteil darstellt. Wichtige Erfahrung für den Trainer war, dass Jungen bevorzugt Jungen anpassen, auch wenn ein Mädchen besser postiert ist. Umgekehrt gilt das Gleiche. Zum Glück kann ab Januar wieder mit getrennten Teams gespielt werden.

Für SCALA spielten Marie, Sophie, Verena, Fabian, Kian, Kiano und Leon.

Nov 162014
 

Die CITY BOYS haben in der Stadtliga West eine erneute Niederlage hinnehmen müssen. Gegen ETV 4 hieß es am Ende 56:71 – trotz zweier gewonnener Viertel. Ärgerlich war natürlich die Niederlage, mehr jedoch noch die Art und Weise, auf die man diese hinnehmen musste.

Im Zuge der englischen Wochen stand nach der Niederlage gegen Altona am Sonntag bereits das nächste Spiel in der Stadtliga an. Gegner war mit ETV4 ein ziemlich erfahrenes Team, das seit Jahren in der Stadtliga oben mitspielt. Das Spiel am Sonntag Abend war jedoch ein Geisterspiel, die Tribünen in der Sporthalle Hoheluft waren leer.

Zunächst verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Die Verteidigung der CITY BOYS ließ nur wenig zu, umgekehrt stand aber auch ETV sicher hinten bzw. schafften es die CITY BOYS zu selten, die freien Würfe, die durchaus zugelassen wurden auch einmal zu versenken. So entwicklte sich ein ziemliches Low-Score-Game, an dessen Ende nach dem 1. Viertel ein 12:11 für die CITY BOYS verbucht wurde.

So konnte es weitergehen und so ging es auch weiter. Das Spiel wogte hin und her, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Es sah eigentlich nicht schlecht aus, Götz schoss per Dreier eine 23:21 Führung in Minute 16 heraus – was dann geschah war jedoch eine wilde Mischung aus Fehlpässen, getroffenen Würfen der Gegner, umstrittene Schiedsrichterentscheidungen und wenig Cleverness – und auf einmal hieß es zur Halbzeit 25:34. Wie schon in den Spielen zuvor war die Offense wieder ein Manko. Und wenn es dann einmal kurz in der Defense einreißt – ist die Not auf einmal groß.

Trotz wilder Entschlossenheit sollte es in Halbzeit zwei erst einmal schlecht weitergehen. Dem anfänglichen 27:34 folgte ein erneuter Negativ-Run und binnen vier Minuten hieß es 44:29 für ETV und zum Ende des Viertels sogar 56:36. Es wurde mit den Schiedsrichtern gehadert, es fehlten getroffene Würfe von außen (die waren dafür nun beim Gegner vorhanden) und letztlich fehlte es manchmal auch an der nötigen Aggressivität.

Mit dem Vorsatz, zumindest im letzten Viertel wieder vernünftigen Basketball zu spielen, wurde das letzte Viertel deutlich engagierter und dadurch auch gleich besser gespielt. Endlich fielen Würfe rein, es wurden Fouls erwzungen und es war in der Defense besser. Allein, es half nicht mehr, am Ende ging ETV4 als Sieger mit 71:56 vom Feld. Ein verdienter Sieg keine Frage. Dennoch war auch in diesem Spiel mehr drin, letztlich stand man aber wieder einmal mit leeren Händen da. Wie ein roter Faden zieht sich in dieser Saison die katastrophale Freiwurfquote durch. Wenn man glaubt, es ginge eigentlich nicht mehr schlechter, wird die Quote noch einmal unterboten. 3 von 18, das sind unfassbare 17 Prozent von der Linie – das reicht natürlich nicht.

In den kommenden zwei Spielen geht es gegen die direkten Abstiegskonkurrenten Elmshorn und HAPI – hier muss eine deutliche Steigerung her, um endlich als Brustlöser den Bock umzustoßen. Am 23. November geht es gegen Elmshorn ran.

Eine Anmerkung: Um den Fans die Gelegenheit zu geben, noch dichter an den CITY, CIRCLE & OLD BOYS dran zu sein, ist der Twitter Account wieder aktiv geworden. Unbedingt Follower werden!

https://twitter.com/search?q=Scala_oldboys&src=typd

Punkte: Arne 12 (2/3 FW), Björn 12 (0/2 FW), Götz 8 (1/4 FW), Volker 6 (2 Dreier, 0/2 FW), Malte 6, Dirk 4 (0/2 FW), Daniel 4, Tim 2 (0/2 FW), Christoph 2 (0/3 FW), Thomas.

Nov 162014
 

bremen1860_logoHeadcoach Gitta Mankertz berichtet:

Obwohl gleich zu Beginn wiederum vier 100%ige daneben gingen, brachte uns ein 8:0-Lauf in Führung. Diese wurde konzentriert bis Ende des 1. Viertels zum 29:14 ausgebaut. Damit war der Grundstein gelegt. Zwar waren wir im zweiten Durchgang etwas nachlässig (15:15), der deutliche Sieg geriet allerdings nie in Gefahr. Die Bremer Topscorerin Zeineddine wurde erfolgreich im Anspiel verteidigt und so auf 8 Zähler gehalten. Bei uns waren die Punkte wieder gut verteilt und bei viel Bewegung lief der Ball häufig dorthin, wo wir dann erfolgreich abschließen konnten. Auch die Freiwurfquote stimmte mit fast 79% wieder.

So kann es weitergehen, es dürfen gerne einige Einfache mehr durchs Netz gehen und die Defense wieder etwas sauberer und intensiver aufs Parkett gebracht werden. Ein großes Lob geht an Thomas, der mit der Nachwuchsbetreuung unseren beiden jungen Müttern den Rücken freigehalten hat.

Auf dem Parkett – es gab wirklich eins! – standen nicht nur: Kristina (4), Nora (7, 1:2), Vera (4, 2:2), Jojo (8, 2:2), Emily (13, 1:2), Lilly (4, 2:2), Ilka (14, 1:2, 1x3er), Astrid (19, 2:2, 3x3er) und Svenja (4).

Wibke hat dieses Wochenende geheiratet (Carola hat mitgefeiert und deshalb gefehlt) und das gesamte Team wünscht auch auf diesem Wege dem jungen Paar viel Glück und Erfolg bei der Gestaltung der gemeinsamen Zukunft.

Nov 132014
 

Nach fünfwöchiger Abstinenz auf der Stadtligabühne haben die CITY BOYS am Mittwoch eine erneute Niederlage hinnehmen müssen. In einem Low-Score Game musste man sich mit 49:57 gegen Tabellenführer Altona geschlagen geben. Den Ausschlag gab eine schwache erste Halbzeit sowie wieder einmal eine deutlich verbesserungsfähige Freiwurfquote.

In der spielfreien Zeit hatten die CITY BOYS ein neues Spielsystem eingeführt, welches nun das erste Mal im Praxistest zum Einsatz kam. Dasselbe galt im Übrigen auch für das Begrüßen von gleich drei Schiedsrichtern (die CITY BOYS hatten darum gebeten, um noch mehr Möglichkeiten zu erhalten, Strafkarsten durch technische Fouls zu erlangen – nein, Scherz, natürlich wurde vom HBV eine Mannschaft zum Test der 3-Schiedsrichter-Technik ausgesucht, deren Athletik und Spielweise Pro-A Ähnlichkeit aufweist).

Der Start der CITY BOYS erwies sich jedoch als äußerst holprig und sollte es auch gefühlt bis zur Halbzeit bleiben. Vorne trat man sich extrem schwer gegen die Verteidigung von Altona und hinten machte man dem Gegner das Leben zu einfach, indem einfach zu große Lücken offenbart wurden, in die Altona hineinstieß. Außerdem wurden einige Fastbreaks zugelassen, die leichte Punkte für Altona bedeuteten.

Wenig überraschend hieß es nach 10 Minuten 11:19 aus Sicht der CITY BOYS – zu wenig, um dagegenzuhalten. Doch auch im zweiten Viertel wurde es nicht besser. Der Ball lief nicht, sondern ging eher und das auch noch in gemächlichem Tempo. Kein Problem für Altona, denen eine insgesamt durchschnittliche Performance reichte, die CITY BOYS mit einem 19:37 zum Pausentee zu schicken.

Aushilfscoach Meyer (konnte verletzungsbedingt nicht auf dem Spielfeld agieren) appellierte an die Mannschaft, die Zone zuzumachen und vorne mit Geduld und Vertrauen in den eigenen Wurf zu agieren.

Und das sollte in der zweiten Halbzeit auch besser klappen. Mussten die CITY BOYS noch ganz am Anfang einen bitteren Dreier bei noch ca. 0,3 Sekunden auf der Shotclock durch Altona hinnehmen und in Minute 23 sogar mit 21:42 den höchsten Rückstand, so ging endlich der vielbeschworene Ruck durch die Mannschaft. Volker sorgte mit zwei Dreiern für das dringend benötigte Erfolgserlebnis, zuvor hatte Götz schon zweimal aus der Mitteldistanz eingenetzt – und noch dazu war die Zone auf einmal dicht und Altona tat sich plötzlich sehr schwer. So reduzierte sich der Rückstand auf 32:42, dann sogar auf 35:43, ehe Altona mit zwei Dreiern wieder ein Zeichen setzen konnte. Dennoch gingen die CITY BOYS ins vierte Viertel nur noch mit einem Rückstand von 10 Punkten. Hier konnte punktetechnisch jedoch leider nicht mehr an das dritte Viertel angeknüpft werden. Zwar war die Verteidigung immer noch gut, aber in der Offensive klemmte es doch wieder stärker, so dass das Viertel zwar mit 10:8 gewonnen wurde, dies letztendlich jedoch ein 49:57 aus Sicht der CITY BOYS bedeutete.

Der Spielstand zeigt schon: 57 Punkte insgesamt zu fangen, ist absolut okay. Mit 49 Punkten wird man in der Stadtliga aber kaum in der Lage sein ein Spiel zu gewinnen. Zudem zeigten sich erneut Schwächen beim Freiwurf – bei einer Bilanz von 13:32 sind selbst 8 Treffer mehr keine richtig berühmte Quote – und dennoch wäre dann viel mehr drin gewesen. Wobei man ehrlich auch anmerken muss, dass Altonas Quote mit 9 von 27 noch schlechter war. Auf Seiten Altonas stachen punktemäßig #5 Feege und #13 Finke heraus, Matchwinner war jedoch die #10 Sibert, der gefühlt Blocks im zweistelligen Bereich vorweisen konnte und maßgeblich an der geringen Punktezahl der CITY BOYS beteiligt war…

Dennoch haben sich, besonders in der zweiten Halbzeit, viele gute Ansätze gezeigt, auf die man aufbauen kann. Auch dass engagiert weitergekämpft wurde, war extrem positiv. So sollte den CITY BOYS vor den kommenden Aufgaben nicht bange sein – die nächste steht bereits am Sonntag gegen ETV 4 an.

Punkte: Götz 13 (0/1 FW), Björn 11 (3/7 FW), Volker 8 (2 Dreier, 2/5 FW), Dirk 8 (4/4 FW), Hubi 4 (0/2 FW), Sven 4 (2/4 FW), Daniel 1 (1/4 FW), Tim, Christoph.
Viertel: 11:19, 8:18, 20:12, 10:8

Nov 132014
 

bremen1860_logoDas Wochenende bietet eine Reihe von SCALA-Heimspielen: Viermal Lüttkoppel-Arena (M18A, Ü35-Old-Boys [HSEN], 1. Herren [HSO], 2. Damen [DO]), dreimal Timmerloh (2x M12L, W13L) und einmal Eschenweg (3. Herren [HKB]).

Alle anderen Teams sind auswärts auf Punktejagd (M09A, M16A, M16B, 2. Herren [HSW]).

Die weiteste Reise haben jedoch unsere 1. Damen, die in Bremen in der 2. Regionalliga auf das Team von Bremen 1860 treffen.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M12L 16 SA, 15.11.14 10:00 HBV-TIMM BCH 1 SCAL 1 2:75
M12L 17 SA, 15.11.14 12:00 HBV-TIMM SCAL 1 BSV 1 65:40
M18A 19 SA, 15.11.14 14:00 HBV-LÜTT SCAL 1 EMTV 1 49:42
HSEN 27 SA, 15.11.14 16:00 HBV-LÜTT SCAL 1 BSV 1 51:47
W13L 13 SA, 15.11.14 16:00 HBV-TIMM SCAL 1 RIST 1 36:91
DRLN2 4021 SA, 15.11.14 17:30 BRE-CUR BREM 1 SCAL 1 42:77
HSO 21 SA, 15.11.14 17:45 HBV-LÜTT SCAL 1 ETV 3 71:73
DO 29 SA, 15.11.14 19:45 HBV-LÜTT SCAL 2 WSV 1 45:110
M16A 33 SO, 16.11.14 10:00 HBV-PINS RIST 2 SCAL 1 82:40
M16B 31 SO, 16.11.14 13:30 HBV-HOHE ETV 2 SCAL 2 75:35
M09A 105 SO, 16.11.14 15:10 HBV-PEPE1 SCAL 1 ATSV 1 34:12
M09A 106 SO, 16.11.14 16:20 HBV-PEPE1 HAHI 1 SCAL 1 19:38
HSW 22 SO, 16.11.14 19:30 HBV-HOHE ETV 4 SCAL 2 71:56
HKB 25 MO, 17.11.14 20:00 HBV-ESCH SCAL 3 HHT 1 42:76

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Nov 102014
 

Kieler TB KangaroosHeadcoach Gitta Mankertz berichtet:

Es war von Beginn an ein enges und spannendes, wenn auch nicht hochklassiges Spiel. Dafür ging zu viel daneben. Der Halbzeitstand von 29:27 bestätigt die eher schwache Wurfausbeute. Zwar führten wir über fast die gesamte Spielzeit, allerdings meist mit nur 2-3 Punkten. Und dann fehlten in den letzten 3 Minuten die nötigen Körner, um erfolgreich abzuschließen. Stand es in der 37. Minute noch 51:48, zeigte das Bord nach dem Abpfiff 52:55 (alles aus unserer Sicht gesehen).

Überhaupt fielen im letzten Viertel 7 von 10 Freiwürfe beim Gegner, bei uns nur 2 von 6. Das macht dann bei engen Spielen häufig den Unterschied aus (43% Freiwurfquote bei uns, 66% beim Gegner). Und natürlich haben wir Emily in der zweiten Hälfte schmerzlich vermisst, die mit ihrer Klasse und Erfahrung nicht nur Punkte und Struktur beigesteuert hätte, sondern Ilka auch eine Pause verschafft hätte. So mussten wir die Punkte den Kieler Mädels und ihrem Coachgespann lassen, die letztendlich verdientermaßen den ersten Tabellenplatz übernommen haben, da sie den längeren Atem hatten. Auch die Foul- und Freiwurfverteilung hat bei diesem engen Spiel viel ausgemacht (26 Fouls bei uns und 17 bei Kiel, obwohl die Kangaroos 40 Minuten über das Feld pressten, und 14/SCAL zu 35/Kiel Freiwürfe).

Verloren haben wir das Spiel aber selber, da wir es nicht geschafft haben, den Sack vor den letzten Spielminuten zu zu machen. Insofern gratulieren wir nun artig und werden uns gut auf das Rückspiel vorbereiten. Bevor aber die übliche Statistik folgt, geht nach diesem Spiel ein besonderes Lob an Astrid, die das erste Mal wirklich variabel gespielt hat, ihre Punkte auf allen Positionen des Feldes erzielt hat und hoffentlich gelernt hat, dass sie mit dieser Spielanlage gar nicht zu stoppen ist. So, bevor es morgen in die Spielbesprechung geht, muss ich eine Nacht über die verlorenen Punkte schlafen und überlegen, was mein Anteil als Coach an der Niederlage war. Das ist bei knappen Entscheidungen immer die Frage.

Es spielten: Kristina, Wibke, Nora (11, 1:2), Jojo, Emily (4), Lilly (6), Ilka (6, 2:2), Astrid (23, 3:8, 2x3er), Svenja und Carola (2, 0:2).

Nov 092014
 

In einem guten und über die gesamte Spieldauer engen Spiel setzte es die 2. Saisonniederlage für die 3. Damen (63-66). Zwei Minuten vor Spielende führten wir mit +7 und hätten es einfach nur weiter runterspielen müssen – Ball laufen lassen, bis er irgendwann auf unsere Centerspielerinnen kommt, die ihn dann verwerten. Stattdessenn agierten wir ziemlich kopflos und von unserer in doppelter bis dreifachen Menge vorhandenen Basketballerfahrung im Vergleich zum Gegner war nichts zu sehen. Die Folge war ein 10-o-Run der Gäste aus Bramfeld.

Wir rutschen damit ins breite Mittelfeld der Bezirksliga ab und in zwei Wochen geht es zum Spiel gegen SV Polizei mit hoffentlich vollständiger Besetzung inklusive den aktuell Verletzten, Kranken und Verhinderten.

Vielen Dank fürs Aushelfen an Tanja und Andrea.

Viertelergebnisse: 18-17; 17-20 (HZ: 35-17); 14-13; 14-16

Es spielen: Carola, Anja Mat., Gaby, Andrea, Kathrin, Hilke, Nina, Tanja und Nicole.

Nov 072014
 

Es berichtet Dirk Albertsen:

Das letzte Heimspiel wurde für die 3. Herren eine “enge Kiste” – am Ende unterlag man dem SV Muslime Hamburg mit zwei Korbpunkten Differenz. Die Gegner gaben von Anfang an Gas, schienen jedoch zunächst etwas nervös und machten in der Anfangsphase eine Reihe von weiten Passversuchen, bei denen der Ball ins Leere flog. Ihre Stärke im weiteren Spielverlauf wiederum lag im erfolgreichen Distanzwurf.
Die CIRCLE BOYS konnten soweit mithalten, vermochten aber taktische Spielzüge nicht konsequent umzusetzen, obwohl diese direkt vor dem Spiel noch einmal geübt wurden und damit verinnerlicht werden sollten (z.B. Gegenblocks).
Im dritten Spielviertel zog das Team von MUHA auf neun Korbpunkte Vorsprung davon, was die Alstertal-Langenhorner im vierten Viertel zwar erst einmal wieder aufholen konnten. Trotzdem reichte es am Ende nicht ganz. Zumindest lässt solch ein Spielverlauf nun auf eine Revanche in der Rückrunde hoffen …

Endstand 56:58 – einzelne Viertel 15:14, 17:19, 8:16, 16:9 – Freiwürfe SCAL: 17/29 = 59%
Für SCAL spielten: Tobias S. (17, 1×3, 10/12, 3F), Axel H. (10, 4F), Thomas J. (8, 2/3, 3F), Philipp B. (8, 2/4, 5F), Helge S. (6, 2/4, 4F), Götz T. (0/2), Jonny S. (4, 1F), Thomas V. (2, 2F), Patrick K. (1, 1/4, 2F), Dirk A.