M18 Spielbericht

 Posted by at 12:38  Jugend, m18
Feb 062017
 

Bericht von Jan Möller:

Nachdem unsere m18 in den vergangenen Wochen sehr lange auf zwei wichtige Aufbauspieler verzichten mussten (Finn verletzt, Lucas zum BSV gewechselt), brauchte das Team eine Weile, sich neu einzugrooven. Spieler fanden sich in ungewohnten Rollen wieder, mussten mehr Verantwortung übernehmen und auch die Pässe waren nun ganz anders. Was aber am meisten darunter litt, war unsere Defensive. Die Ganzfeldpresse, die uns vorher so stark gemacht hat, wurde entweder gar nicht oder nur halbherzig gespielt. Logische Folge waren Niederlagen gegen die Konkurrenz der Ligaspitze, Bramfeld und Harburg Hittfeld.

Nun, am Sonntag Abend durfte unser “Panzer” Max nach schwerer Handverletzung zumindest wieder ins Geschehen eingreifen. Großes Lob an dieser Stelle nochmal. Denn auch wenn er zuletzt nicht spielen konnte/durfte, hat er kein einziges Spiel verpasst, sein Team von der Bank aus unterstützt.
Zurück zum Spiel. Die Partie wurde von Beginn an von unseren Jungs kontrolliert. Zufrieden sein konnte dennoch niemand. Die tapferen Gegner AMTV, haben zwar wacker gekämpft, waren allerdings spielerisch und körperlich klar unterlegen. Und dennoch machten wir wahnsinnig viele unnötige Fehler, die zu Ballverlusten führten und/oder den Gegner zum Korbleger durch winkten. Pressverteidigung? Naja, manchmal ab der Mittellinie. Kommunikation in der Defensive? Man hörte eigentlich nur den Ball und quietschende Schuhe. Schulnote 5 für diese Leistung. 70:41 die Führung zum Ende des dritten Viertels. Soviele Punkte darf unser Team, bei allem gebührenden Respekt vor dem AMTV, gegen diesen Gegner im ganzen Spiel zulassen, aber nicht in 30 Minuten. Erneut auf die schwache Verteidigung “hingewiesen”, boten die Jungs den Zuschauern nun ein komplett anderes Spiel. Ganzfeldpresse, Kommunikation, hohes Engagement….. das Team war plötzlich hellwach und hungrig. Das letzte Viertel gewannen wir überragend mit 32:0. Eine exzellente Leistung und der Beweis dafür, dass vorher nicht gut gearbeitet wurde, musste sich auch das Team eingestehen.

Ein überaus wichtiger 102:41 Sieg nachdem wir die Tabellenführung gegen Harburg Hittfeld verloren haben. Wichtig für die Moral, noch wichtiger der Lerneffekt aus diesem Spiel.

Das kommende Wochenende hat es in sich. Zweimal müssen unsere Jungs gegen ETV ran. Hoch brisant, da der ETV ebenfalls sehr stark ist. Bestehen wir diesen Test, geht es am Ende der Saison nur noch um Platz 1 oder 2.

Fur SCAL spielten: Carlsson 30 Punkte, Lukas 24, Max 16, Jeffrey 15, Padmore 9, Amadeusz 2, Eugene 2, Nam 2

Feb 062017
 

Bericht von: Saskia Schacht

Am vergangenen Samstag spielten wir um 15:00 Uhr in Ahrensburg, gegen die dritten Damen. Das Team von Ahrensburg ging mit 11 Spielerinnen sehr gut besetzt an den Start. Wir waren nur zu 8.

In den vergangenen Jahren in der Bezirksliga waren Spiele gegen Ahrensburg oft knapp und nicht einfach. Auch wenn wir das Hinspiel 56:45 gewonnen haben, wussten wir, wir müssen 100 Prozent geben.

Das Aufwärmen lief bei uns recht gut, alle Spielerinnen waren konzentriert und nach Ansage von Coach Naser, ging es auch schon los.

Leider nicht ganz pünktlich, da Ahrensburg kein Kampfgericht stellen konnte, somit musste das Team selbst eigene Spielerinnen zum Anschreiben motivieren. Dies verlief aber ohne Probleme, vielen Dank für das faire Kampfgericht.

Wie im Training geübt, konnten wir den „Jump“ gewinnen, aber leider nicht gleich punkten. Der Gegner bekam den Ball und versuchte gegen unsere Manndeckung zu punkten, dies gelang ihnen die ersten 3 Minuten nicht, wir hingegen kamen gut ins Spiel und gingen 6:0 in Führung. Ahrensburg spielte eine sehr tief stehende 2:1:2 Zone, dass störte uns kaum. Ein guter Mix aus Punkten unterm Korb und aus der Zone ließen uns 10:19 in Führung gehen.

Auch das zweite Viertel lief nicht wirklich anders, wir spielten unser Spiel. Wir haben auch dieses Viertel 10:15 gewonnen. Und gingen in die Halbzeitpause 20:34.

Die Halbzeitpause nutzen wir um nochmal zu verschnaufen und uns nun darauf einzustellen, dass der Gegner wahrscheinlich gleich eine Zonenpresse bzw. auch Manndeckung spielen wird.

Das dritte Viertel ist wie erwartet mit einer Zonenpresse (ab der Mittellinie) gestartet und machte unser Spiel leider etwas hektischer. Viele Pässe kamen nicht wie gewünscht an oder wurden abgefangen. Das war ärgerlich; denn unser Spiel war nicht mehr so fließend und locker wie in der ersten Halbzeit, aber wir gewannen auch dieses Viertel 7:11.

Das vierte Viertel verlief noch hektischer, der Gegner spielte eine aggressive Manndeckung, dies machte es nicht so leicht, den Ball zu verteilen. Wir versuchten das Spiel etwas breiter zu gestalten und stellten uns weit auseinander auf, dadurch hatten wir mehr Platz zum Korb zu ziehen. Aber man merkte, dass unsere Konzentration nachließ und auch die Manndeckung nicht mehr so optimal verlief, wie in den anderen Vierteln. Dies nutzte die gegnerische Spielerin mit der Nummer 10 schamlos aus. Sie alleine machte fast alle Punkte des vierten Viertels. Auch wenn wir dieses Viertel 17:16 verloren haben, haben wir am Ende gewonnen.

Endergebnis: 44:61

Es spielten: Kathrin S. Almuth (4 Punkte), Anja Mat. (4 Punkte), Mona (12 Punkte 2/2 Freiwürfen), Kathrin (8 Punkte 0/1 Freiwürfe), Nina (8 Punkte), Angie (5 Punkte 1 /2 Freiwürfen) Saskia (20 Punkte, 2 Dreier 2/4 Freiwürfen)

Freiwürfe: 5 von 9

Fouls: 15

 Fazit: Wir haben wieder ein wichtiges Spiel gewonnen, auch wenn wir am Ende etwas nachgelassen haben. Am Ende zählt das Ergebnis und wir haben gewonnen. Jetzt haben wir etwas Pause und können uns auf das nächste Spiel vorbereiten. Wir freuen uns auf unser nächstes Spiel am 4.März um 19:30 Uhr gegen AMTV Adresse: Nienhagener Straße 154. Zuschauer sind wie immer gern gesehen.

 

Feb 052017
 

Die ersten 3 Punkte ließen wir dem Gegner, dann lief es bei uns rund im ersten Viertel. Mit 21:7 war die Duftmarke gesetzt. Zwar hatten wir vorne keine Einbrüche und punkteten mit 2 x 18 und wieder 21 relativ konstant, allerdings ließen wir dem Gegner ab dem 2. Viertel für meinen Geschmack zu viel Raum. Hier ist insbesondere Fabienne Fayaz zu nennen, die vielleicht gestern ihr Spiel der Saison abgeliefert hat mit 23 Punkten, davon 4 Dreiern. Überhaupt muss man den jungen Teams bescheinigen, dass sie sich im Laufe der Saison steigern und in der Rückrunde deutlich knappere Ergebnisse erspielen. Das war auch in unserer Begegnung so. Stand es nach dem Hinspiel noch 72:36, zeigte die Tafel gestern nach der Schlusssirene 78:56.

Für SCAL spielten am Samstagabend: Krissi (6, 1x3er, 3:6), Janine (6, 2:4), Laima (8), Jojo (17, 1:1), Jasmin (4, 2:4), Ilka (7, 3:4), Jule (2), Astrid (17, 1x3er, 4:4) und Carola (11, 3:5).

Feb 022017
 

13 Spiele mit SCALA-Beteiligung hält das Wochenende bereit – plus eine Stadtliga-Begegnung unserer 1. Herren (HSW) am Dienstag.

Ahrensburg TwistersSCALA-Heimspiele finden im Ohkamp (2x M10) und im Timmerloh (2x M12, W15L und M18) statt.

In der Lüttkoppel-Arena empfangen unsere Regionalliga-Damen (RN2D) am Samstag zur Prime-Time die Twisters aus Ahrensburg.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M14L 62 SA, 04.02.17 09:30 HBV-HÖKO SCAL 1 BSV 2 42:97
DBO 36 SA, 04.02.17 15:00 HBV-REE ATSV 3 SCAL 3 44:61
M16A 61 SA, 04.02.17 15:00 HBV-OCHT MTVL 1 SCAL 1 34:37
RN2D 4063 SA, 04.02.17 19:00 HBV-LÜTT SCAL 1 ATSV 1 78:56
W13L 61 SO, 05.02.17 10:00 HBV-AST RIST 1 SCAL 1 68:41
W15L 31 SO, 05.02.17 11:00 HBV-TIMM SCAL 1 BGW 1 43:63
M12O 76 SO, 05.02.17 13:00 HBV-TIMM SCAL 2 SGHB 1 35:14
M12L 62 SO, 05.02.17 13:30 HBV-PEPE2 HWBA 1 SCAL 1 38:43
M10A 104 SO, 05.02.17 14:00 HBV-OHK SCAL 1 HWBA 1 14:50
M12O 78 SO, 05.02.17 15:20 HBV-TIMM SCAL 2 ATSV 1 36:45
M10A 106 SO, 05.02.17 16:20 HBV-OHK SCAL 1 RIST 1 16:34
DS 58 SO, 05.02.17 17:30 HBV-HOWE ETV 3 SCAL 2 49:92
M18A 61 SO, 05.02.17 18:30 HBV-TIMM SCAL 1 AMTV 2 102:41
HSW 48 DI, 07.02.17 20:15 HBV-BREH GWEB 1 SCAL 1 75:63

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Jan 302017
 

“Wir waren ein bisschen ängstlich.” Die Analyse von Trainer Martin Trostmann war, wie die Viertel zwei bis vier gegen Ottensen, völlig OLD-BOYS-untypisch. Trotz Tabellenführung fehlt die Souveränität vergangener Jahre.

Als der Abpfiff in der Alstertaler Lüttkoppelarena erklang, machten die Profis der OLD BOYS nicht den Eindruck, als hätten sie gerade ein Basketballspiel gewonnen. Keiner von ihnen jubelte, keiner sank auf die Knie vor Glück. Auf ihren Gesichtern war vom Spielfeldrand kein Lächeln zu erkennen. Nur ein Spieler ballte kurz beide Fäuste. Dann schlichen die OLD BOYS vom Platz, beinahe wie ein Trauerzug.

Dieses 74:61 gegen Ottensen fühlte sich nicht an wie ein Sieg, eher wie eine Mischung aus Unentschieden und Niederlage.

Die OLD BOYS werden aufgrund ihrer überragenden Stellung in der Branche ja nicht daran gemessen, ob sie gewinnen oder verlieren. Sie gewinnen sowieso meistens, gegen Ottensen schon zum 10. Mal im 10. Spiel dieser Saison. Sie werden daran gemessen, wie sie gewinnen. Auf die Art und Weise kommt es an. Und gegen Ottensen gewannen sie, wie schon vor zwei Wochen beim 86:58 gegen HTB: mit Schwächeperioden, nicht wirklich souverän. “Wir waren ein bisschen ängstlich und besorgt, das muss ich offen zugeben“, sagte Trainer Martin Trostmann.

Ängstliche und besorgte OLD BOYS, wann hat es das zuletzt gegeben?

Die OLD BOYS spielten im ersten Viertel wie aufgedreht, sie machten, was sie machen mussten und gingen durch schöne Einzelleistungen und nettes Zusammenspiel in Führung (24:8 zur Viertelpause). Und es wäre OLD-BOYS-typisch gewesen, wenn sie irgendwann Mitte der zweiten Halbzeit den 70. und gegen Ende vielleicht noch den 90. Punkt gemacht hätten, mit Blick Richtung 100. Doch sie spielen im Moment OLD-BOYS-untypisch.

Zu Beginn des zweiten Viertels kassierten sie einen 0:10-Run durch Ottensen – und gaben die Partie zumindest emotional beinahe noch aus der Hand. Die Ottenser waren dem Ausgleich über weite Strecken der zweiten Halbzeit näher als die OLD BOYS einem deutlichen Sieg. “Je länger das Spiel dauerte, desto besser waren wir drin“, freute sich Ottensens Kapitän Yoon Ko. Noch so ein Satz, den man nach OLD-BOYS-Spielen eigentlich nicht zu hören bekommt. Zumindest nicht vom Gegner.

Während sich die OLD BOYS nicht so richtig wie Sieger fühlten, kamen sich die Ottenser nicht so richtig wie Verlierer vor.

Zum zweiten Mal nacheinander war ein Spiel der OLD BOYS bis weit in die zweite Halbzeit offen oder noch nicht entschieden. Gegen HTB gelang der Turnaround und die Führung erst im dritten Viertel. Jetzt war das erste Viertel zwar von einer deutlichen Führung geprägt, die Führung schmolz aber zwischenzeitlich bis auf neun Punkte zusammen, so dass immer mal wieder ein Blick zur verbleibenden Zeit geworfen werden musste. Entsprechend selbstkritisch zeigten sich die OLD BOYS. “Uns ist bewusst, dass wir besser spielen können“, war eine Meinung, ein Spieler gestand, dass seine Mannschaft “keinen guten Basketball” gespielt habe. Und Trainer Trostmann kritisierte den Mangel an Kontrolle nach dem ersten Viertel. “Wir haben unsere Spielidee verloren“, sagte er.

(Anmerkung der Redaktion: Aus Mangel an Zeit und Kreativität wurden die Inhalte weitestgehend einem anderen Punktspiel dieses Wochenendes entnommen. Ähnlichkeiten mit einem Nord-Süd-Derby sind daher möglicherweise nicht unbedingt zufällig, es soll nur nochmal verdeutlicht werden, dass auch im Leben eines Abonnenmentsmeisters mal die Sonne nicht ganz so doll scheint wie sonst. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel – weiter geht es für die OLD BOYS dennoch erst am 12. Februar in Harburg. Dort jedoch ohne die Ü45-Spieler, die zur Norddeutschen Meisterschaft in Berlin antreten.)

Punkte: Götz 16 (1 Dreier, 3/4 FW), Jan 11 (2 Dreier, 3/4 FW), Dirk 10 (2/2 FW), Thorsten M. 9 (1/2 FW), Daniel 7 (3/4 FW), BJ 7 (1/2 FW), Thorsten H. 7 (1/1 FW), Nommi 4, Antonios 2, Papi 1 (1/2 FW).

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 24:8 / 14:18 / 19:16 / 17:19

Freiwürfe: 15/21 = 71%

Jan 302017
 

Am vergangenen Wochenende fand in Osnabrück die Sichtungsveranstaltung “Talente mit Perspektive” statt, wo sich bei den Mädchen der Jahrgang 2003 erstmalig den Bundestrainern präsentierte.

Zuletzt war mit dem Jahrgang 1999 im Jahr 2012 eine Spielerin vom SCAL bei dieser Veranstaltung dabei, so dass Antonia und Emily nach fünf Jahren Pause unseren Verein wieder bei diesem Event vertraten. Mit ihrem Team trafen die beiden in der Gruppenphase auf Hessen und Niedersachsen. Leider war im ersten Spiel gegen Hessen die Nervosität und Anspannung in der Mannschaft so groß, dass das gewohnte Leistungsvermögen nicht abgerufen werden konnte und man sich mit vier Punkten geschlagen geben musste (Endergebnis 26:30). Im abschließenden Gruppenspiel gegen die Nachbarn aus Niedersachsen konnte man bis zur Halbzeit mitspielen, musste sich dann doch der Überlegenheit des Gegners beugen (12:35). Das Überkreuzspiel gegen Schleswig-Holstein (ebenfalls Gruppendritter) wurde erwartungsgemäß souverän gewonnen (51:16). Auf Wunsch der Bundestrainer wurde der Spielplan umgestellt, so dass es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit der Hessischen Auswahl kam. Die Möglichkeit zur Revanche wurde dabei gut genutzt und das Spiel gewonnen (33:26). Am Ende wurden mit Louisa und Laura vom Ahrensburger TSV und Karlotta vom SC Rist Wedel drei Hamburgerinnen für das Talentteam nominiert. Für die drei geht es Mitte April zum Finalturnier nach Heidelberg. Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und wir drücken für das Finale natürlich die Daumen!

Für Emily und Antonia war diese Sichtungsveranstaltung der zweite überregionale Auftritt mit der Hamburger Auswahl und die Akklimatisation an das deutlich höhere Tempo und die notwendige Intensität, um auf dem Feld gegen andere Auswahlspielerinnen zu bestehen, war erfreulicherweise bereits sichtbar. Nun heißt es weiter trainieren und sich verbessern, um bei den weiteren Zwischenstationen und der Endmaßnahme (Bundesjugendlager im Herbst 2018) dabei sein zu können.

(Bildquelle: BBC Osnabrück)

 

Jan 262017
 

Der DBB sucht wieder die Nationalspieler von morgen und diesmal vertreten uns gleich zwei unserer Nachwuchsspielerinnen, unsere Glückwünsche gehen an Antonia Blum und an Emily Schmidt. Wir drücken Euch für das kommende Wochenende alle Daumen.

Alle Infos dazu findet Ihr unter folgendem Link.

Jan 262017
 

Am Samstag können sowohl im Timmerloh (M14, M16) als auch in der Lüttkoppel-Arena (Ü35-Old-Boys [HSEN], 2. Damen [DS]) sowie am Montag im Eschenweg (3. Herren [HKB]) SCALA-Teams bei Heimspielen unterstützt werden. Alle anderen spielenden SCALA-Teams reisen zu Auswärtsbegegnungen.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M16A 58 SA, 28.01.17 12:00 HBV-TIMM SCAL 1 HAHI 3 69:61
M14W 36 SA, 28.01.17 14:00 HBV-TIMM SCAL 2 TURA 1 49:50
DBO 34 SA, 28.01.17 16:00 HBV-MARI STG 1 SCAL 3 0:20
HSEN 53 SA, 28.01.17 18:00 HBV-LÜTT SCAL 1 OTT 1 74:61
DS 53 SA, 28.01.17 19:45 HBV-LÜTT SCAL 2 CONO 1 79:74
W11L 74 SO, 29.01.17 10:00 HBV-PEPE2 SCAL 1 ATSV 1 41:16
W11L 75 SO, 29.01.17 11:10 HBV-PEPE2 RIST 1 SCAL 1 31:23
M09A 104 SO, 29.01.17 12:00 HBV-OCHT MTVL 1 SCAL 1 18:26
W11L 78 SO, 29.01.17 12:20 HBV-PEPE2 BGW 1 SCAL 1 30:31
M09A 105 SO, 29.01.17 13:10 HBV-OCHT SCAL 1 ATSV 1 14:19
M10A 102 SO, 29.01.17 14:10 HBV-HELA HTS 1 SCAL 1 30:21
M10A 103 SO, 29.01.17 15:20 HBV-HELA BBCR 1 SCAL 1 48:20
M18A 57 SO, 29.01.17 15:30 HBV-KGSE1 EMTV 1 SCAL 1 47:89
HSW 44 SO, 29.01.17 19:30 HBV-HÖKO BSV 2 SCAL 1 101:50
HKB 57 MO, 30.01.17 19:30 HBV-ESCH SCAL 3 BWB 2 72:52

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Jan 232017
 

Bericht von: Saskia Schacht

Rückrunde -> Man muss nicht immer die erste Halbzeit gewinnen, um am Ende einen wichtigen Sieg einzuholen.

Am vergangenen Sonntag spielten wir pünktlich zur besten Tatortzeit, gegen den HSV. Ziel war es, von Anfang an Druck auszuüben und eine harte Mann-Mann-Verteidigung zu spielen. Außerdem wollten wir nicht nochmal nach der zweiten Verlängerung mit 9 Punkten verlieren. Also hieß es: Gas geben, schneller sein und GEWINNEN!

Wir gewannen den „Jump“ und konnten auch gleich durch Angie zwei schnelle Körbe verwandeln, dann taten wir uns aber schwer, das Tempo der ersten Minuten weiter fortzuführen. In der 5. Minute wurde dann die komplette „Starting Five“ ausgewechselt. Nun lief es schon etwas besser, aber noch nicht optimal. Alex und Mona konnten drei einfache Ballverluste und wichtige Körbe verwandeln, aber das reichte noch nicht. Viertelergebnis 13:10 für HSV.

Auch im zweiten Viertel lief es noch nicht so richtig optimal; die offene Zone vom HSV machte es zwar einfach, Würfe von außen zu nehmen, aber die wurden leider nicht immer getroffen. Die Verteidigung lief dafür schon besser, auch wenn das Viertelergebnis 7:9 eher nach einem Handballspiel aussah. Ergebnis zur Halbzeit 20:19.  

In der Halbzeitpause motivierte Naser uns, jetzt nicht aufzugeben und jetzt endlich mal Tempo zu machen. Nach kurzer Pause ging es dann auch schon los.

Wie in den vergangenen Spielen kamen wir gut aus der Halbzeitpause in das Spiel und die ersten 9 Minuten des Viertels waren komplett unsere. 13:0 für uns. Besonders ist hier die Leistung von Mona hervorzuheben, die in den letzten 2 Minuten locker 7 ihrer 22 Punkte machte. Viertelergebnis 4:18.

Jetzt im vierten Viertel stellte der HSV ebenfalls auf Mann-Mann-Verteidigung um, dass machte es uns noch leichter unser Spiel zu spielen. Wir nutzten clever unsere Schnelligkeit aus und konnten viele einfache Körbe mit dem Zug zum Korb verwandeln. Zwar wurde das Spiel etwas aggressiver, aber das sollte uns heute nicht stören. Viertelergebnis 9:21.

Endergebnis: 33:58 

Es spielten: Kathrin S., Alex (8 Punkte) Mona (22 Punkte), Marina (8 Punkte), Amina,

Kathrin P. (6 Punkte), Nina (1 Punkt), Denise, Angela (4 Punkte) & Saskia (10 Punkte, 2 Dreier)  

Freiwürfe: 8 von 13, Fouls: 18

Fazit: Wir waren am Ende einfach wacher, konzentrierter und wollten den Sieg mehr als unser Gegner. Es war ein schönes Spiel, aber vor allem ein wichtiger Sieg, mit dem wir uns den Tabellenplatz Zwei in der Tabelle weiter sichern konnten. Außerdem haben wir mit dem Ergebnis den direkten Vergleich (Hinspiel 59:68) gewonnen und können weiter auf den Aufstieg in die Stadtliga hoffen. Vielen Dank auch an Gaby die uns als Co-Trainerin immer wieder motiviert hat. Außerdem vielen Dank an die zahlreichen Fans, die uns lautstark von der Bank unterstützt haben. So machen Siege noch mehr Spaß.

Jetzt geht es am Samstag um 16:00 Uhr weiter gegen St. Georg. Hier sollten wir weiter das Tempo hochhalten, um uns auf die wichtigen Spiele im Februar gegen Ahrensburg und Condor vorzubereiten.

Jan 222017
 

Genau wie im Hinspiel Ende Oktober konnten wir uns mit 10 Punkten Vorsprung gegen HaHi durchsetzen. Allerdings fielen auf beiden Seiten nicht so viele Körbe wie noch bei der ersten Begegnung, mit 57:47 stand zum Schlusspfiff ein eher maues Ergebnis an der Tafel. Aber egal, der Sieg zählt, und für uns war es wichtig, einmal ein gutes 2. Viertel aufs Parkett zu bringen.

Das gelang mit 3 konstanten Viertelzeiten (15:10, 17:12, 17:13). Mit 49:35 vor der letzten Periode ist das Spiel zwar nicht gewonnen, aber eigentlich muss man nun nur noch alles richtig machen und schlau spielen. Unerklärlicherweise gelang dies nicht wirklich, aber der Gegner konnte es nicht nutzen und ließ vor allen Dingen an der Linie viel liegen (12% FW-Quote).

Die Quote sah bei uns viel besser aus (79%). Erfreulich war auch das phasenweise tolle Zusammenspiel, das sich aus Bewegung von Spielerin und Ball und gutem Timing ergab, Möglichkeiten wurden gesehen und genutzt. Auch die Punkteverteilung war OK; für die Mädels, die fast ausschließlich in der ersten HZ punkteten (Krissi und Jojo) sprangen in der 2. HZ dann Teamkolleginnen ein, die sich bis dahin zurückgehalten hatten (Jule und Ilka). Astrid verwertete konstant über die Spielzeit und war einmal mehr Topscorerin. Insoweit hat das Team unsere verletzte Benita, die im Hinspiel die meisten Punkte erzielte, gut vertreten. Trotzdem möchten wir sie schnell wieder dabei haben und hoffen, dass nur die übliche Bänderdehnung vorliegt.

Abschließend muss ergänzt werden, dass für unseren Erfolg hauptsächlich eine gute Verteidigung die Basis war. Dafür sprechen die 47 Punkte des Gegners, auch wenn zugegebenermaßen die Verwertung schlecht war (die war auch bei uns ausbaufähig). Die beiden Topscorerinnen konnten unter ihrem Schnitt gehalten werden, Sabrina L. sogar deutlich darunter. Auch die Reboundarbeit am Brett habe ich verbessert gesehen – zumindest in der Defensive.

Nächstes Wochenende sind wir spielfrei, bevor es dann am 04.02. um 19:00 Uhr in der LÜTT gegen Ahrensburg geht.

Gestern spielten: Krissi (8, 2:2), Janine (3, 1x3er), Laima, Jojo (11, 3:4), Ilka (8), Jule (7, 1x3er), Astrid (16, 1x3er, 3:4), Frauke und Carola (4, 0:2).