Feb 202014
 

Eine riesige Auswahl an SCALA-Spielen bietet das Wochenende.

An dieser Stelle nur einige der Highlights:
BG 89 Hurricanes - Rotenburg/Scheeßel

  • Unsere Regionalliga-Damen haben am Sonntag in der Lüttkoppel-Arena das Team der BG 89 Rotenburg/Scheeßel zu Gast.
  • Daumen drücken heißt es für unsere 1. Herren (HO), die am Sonntag zum Tabellenführer der Oberliga zum SC Rist Wedel reisen müssen.
  • Die Ü40-Fraktion unserer Old Boys ist am Wochenende in Georgsmarienhütte bei den Norddeutschen Ü40-Meisterschaften anzutreffen (siehe unten). Am Montag empfangen sie dann schon wieder als 2. Herren (HBA) den SV Polizei im Eschenweg.
LIGA NR TAG DATUM ZEIT HALLE HEIM HNR GAST GNR Ergebnis
M14A 55 Sbd 22.02.14 13:30 HBV-TIMM SCAL 1 RIST 2 40:45
M10B 110 Sbd 22.02.14 14:00 HBV-PINS RIST 2 SCAL 1 34:19
M10B 111 Sbd 22.02.14 15:10 HBV-PINS SCAL 1 RIST 3 19:27
DBO 68 Sbd 22.02.14 15:30 HBV-TIMM SCAL 3 STG 1 57:33
M16A 71 Sbd 22.02.14 17:00 HBV-NIHA AMTV 2 SCAL 2 41:60
W15A 2 So 23.02.14 09:30 HBV-TIMM SCAL 2 HAPI 1 65:59
M12L 109 So 23.02.14 10:15 HBV-AST TURA 1 SCAL 1 45:21
M12L 111 So 23.02.14 11:25 HBV-AST SCAL 1 SVNA 1 7:73
W15L 57 So 23.02.14 11:30 HBV-TIMM SCAL 1 ATSV 1 22:33
M12L 114 So 23.02.14 12:35 HBV-AST RIST 1 SCAL 1 50:14
W11L 85 So 23.02.14 09:30 HBV-AMPA SCAL 1 HWBA 1 35:9
M09A 114 So 23.02.14 13:10 HBV-HARK RIST 1 SCAL 1 13:28
W13A 49 So 23.02.14 13:45 HBV-CHEM ETV 1 SCAL 1 18:78
DRLN2 4012 So 23.02.14 14:00 HBV-LÜTT SCAL 2 BG 89 Rotenburg/ Scheeßel 2 83:50
M09A 115 So 23.02.14 14:20 HBV-HARK TURA 1 SCAL 1 22:26
W11L 87 So 23.02.14 11:50 HBV-AMPA BGW 1 SCAL 1 23:44
HO 72 So 23.02.14 17:00 HBV-AST RIST 3 SCAL 1 99:89
HBA 54 Mo 24.02.14 19:30 HBV-ESCH SCAL 2 POL 1 72:65

(Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

 

Norddeutsche Ü40-Meisterschaften

Regionalliga NordIn diesem Jahr finden die Norddeutschen Ü40-Meisterschaften beim amtierenden Norddeutschen Meister TV Georgsmarienhütte statt. Unsere Old Boys konnten sich in diesem Jahr direkt qualifizieren, wurden jedoch wie im Vorjahr in eine nicht einfache Gruppe gelost. So wird man es unter anderem mit dem mit ehemaligen Bundesligaspielern gespickten Team vom DBV Charlottenburg zu tun haben. Die jeweiligen Gruppenersten und -zweiten werden am Sonntag das Halbfinale bestreiten, um abschließend im Finale den neuen Norddeutschen Meister zu bestimmen.

LIGA NR TAG DATUM ZEIT HALLE HEIM GAST Ergebnis
NDM Ü40 Grp B 307 Sbd 22.02.14 12:30 GMH-GAH SCAL DBV Charlottenburg 38:77
NDM Ü40 Grp B 309 Sbd 22.02.14 16:00 GMH-GAH SG Wolfenbüttel SCAL  47:32
NDM Ü40 Grp B 311 Sbd 22.02.14 19:30 GMH-GAH SCAL BSG Bremerhaven  40:57

(Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

 

Feb 172014
 

Nach unserem gelungenem Debüt vor 4 Wochen mussten sich die SCALA Mädchen nun zweimal geschlagen geben.

10 Mädchen trafen sich mittags in der Falkenberghalle. Zuerst fiel auf, dass mal wieder keine Schiedsrichter anwesend waren. Unsere Spiele fanden dann aber unter der Leitung von S. Habib statt.

Das Spiel gegen Rist verlief in den ersten beiden Fünfteln sehr ausgeglichen. Bei uns lief nicht viel zusammen. Die Korbausbeute bis zur Pause fiel mit 9:5 für Rist sehr mager aus.

Nach der Pause gelang den SCALA Mädchen der verdiente Ausgleich zum 13:13. Im letzten Fünftel konnten wir leider keinen einzigen Korb erzielen und die Jungs von Rist gewannen verdient mit 22:13.

Die Tura Jungs waren  in der 1. Saisonhälfte in der A Runde aufgelaufen und wechselten zur 2. Saisonhälfte in die B Runde. Das Turateam ist körperlich kräftiger als die Wedler und die Mädchen mußten sich versuchen durchzusetzen. Beim Spielstand von 30:15 für TURA ging es in die Pause. Mit diesem Spielstand konnten wir sehr zufrieden sein. Nach der Pause drehten die TURA Jungs dann ihren Turbo an und erzielten in nur 2 Fünfteln 23 Punkte. Wir konnten nur zweimal den Ball im Korb versenken.

Ergebnis 53:19

Für SCALA spielten: Elin, Marie, Hanna,Dorothea, Verena, Marlene, Joeline, Mirja, Helena und Julia.

Nina und Lilly wünschen wir gute Bessserung!

Gecoacht wurde das Team von Birgit

 

Feb 172014
 

Das Trainerkollektiv der OLD BOYS wollte sich bei der offiziellen PK (1) am Samstag nach der Partie gegen den Bramfelder SV zu keiner voreiligen Aussage über eine mögliche 5. Hamburger Ü35-Meisterschaft in Folge hinreißen lassen. Erwartungsgemäß fielen die aus Funk und Fernsehen hinreichend bekannten, typischen Phrasen wie „es wäre noch zu früh um von Meisterschaft zu sprechen“ und „das nächste Spiel sei immer das schwierigste“.

Jedoch, und das sei vorweggenommen, haben die OLD BOYS an diesem Samstagnachmittag im Spitzenspiel der Hamburger Ü35-Liga beim Tabellenzweiten BSV ein deutliches, dickes, fettes Zeichen gesetzt, und einen ebensolchen Grundstein für die Titelverteidigung gelegt. Zudem handelte es sich um ein lange erwartetes Prestigeduell; waren doch eine Reihe BSVer in jüngerer Vergangenheit noch bei den SCALA OLD BOYS unter Vertrag.

Die Bedeutsamkeit dieses Spiels wurde für die Zuschauer unmittelbar deutlich, als die verletzungsgeplagten OLD BOYS sogar mit den halbverletzten, angeschlagenen Axel H. und Helge „Hellbow“ S. antraten. BSV lief, bis auf eine Ausnahme, in Vollbesetzung auf.
Während OLD BOYS Deputy Coach Meyer im Verlaufe der gesamten Begegnung auf eine Mannverteidigung setzte, probierte es BSV weitestgehend mit verschiedenen Zonenvarianten.

Dass die Partie sogleich vom BSV-Topspieler Michael Naumann mit 2 Punkten eröffnet wurde, schien die OLD BOYS keineswegs nervös zu machen. Es folgte ein 21:0-OLD-BOYS-Lauf (unterbrochen von einem einzelnen BSV-Freiwurftreffer) … die Trefferquote der OLD BOYS aus dem Feld an diesem Nachmittag geradezu obergalaktisch. Die OLD-BOYS-Defense erwies sich im Verlaufe des Spiels als recht passabel; nur immer wenn Naumann unter dem Korb den Ball zu fassen bekam, dann waren die Punkte für BSV kaum zu verhindern. Nachdem das Resultat des 1. Viertels mit 28:13 bereits zeigte wohin die Reise führen sollte, begannen die OLD BOYS munter durchzuwechseln. Erneut zeigte sich die sehr gut aufgestellte „tiefe Bank“; denn ab Mitte des dritten Viertels hatte es BSV schwerpunktmäßig mit der OLD-BOYS-Bench zu tun.
Am Ende meldete der Live-Ticker ein deutliches 98:49 gegen den Tabellenzweiten, womit sich die OLD BOYS nun an der Tabellenspitze fest installiert und geradezu festgekrallt haben.

Alle Viertelergebnisse aus Sicht der OLD BOYS: 28:13, 24:20, 24:8, 22:8.

OLD BOYS in der Halle (2): Malte S. (24, 4/10, 3F), Götz P. (15, 2/4, 1x3er, 3F), Holger M. (15, 1/3, 0F), Dirk P. (13, 5/8, 1F), Volker K. (11, 3x3er, 1F), Sven S. (8, 6/10, 4F[1T]), Gunnar K. (5, 1/4, 3F), Daniel C. (3, 1/2, 2F), Dirk Sch. (2, 1F), Helge S. (2, 0F), Axel H. (0F), Thorsten M. (Coach), Stephan M. (Getränkewart), Tim R. (WA-Live-Ticker).

(1) Plünderung des Karrrsssten
(2) Das Kampfgericht war nachweislich nicht durchgehend konzentriert bei der Sache, so dass die Stats mit einer gewissen Fehlerquote behaftet sein könnten.

20140215_BSV_vs_OLDBOYS

Coach Meyer erklärt Linien und Striche

Feb 132014
 

Der Großteil der SCALA-Spiele findet am Wochenende auswärts statt (M10B, W15L, M16A, W17A, 1. Herren [HO], Old Boys [Ü35]).

Im heimischen Timmerloh kommt es lediglich zu zwei Begegnungen (W13A, M18O).

LIGA NR TAG DATUM ZEIT HALLE HEIM HNR GAST GNR Ergebnis
W13A 45 Sbd 15.02.14 11:00 HBV-TIMM SCAL 1 HNT 1 46:34
M18O 52 Sbd 15.02.14 13:00 HBV-TIMM SCAL 1 SOG 1 32:71
M14W 61 Sbd 15.02.14 13:30 HBV-FELD HAPI 1 SCAL 2 fällt aus
W15A 58 Sbd 15.02.14 15:30 HBV-FELD HAPI 1 SCAL 2 fällt aus
HSEN (Ü35) 20 Sbd 15.02.14 16:00 HBV-EEN BSV 1 SCAL 1 49:98
W17A 49 Sbd 15.02.14 16:00 HBV-PASS NTSV 1 SCAL 1 0:20
M10B 108 So 16.02.14 13:10 HBV-HARK RIST 2 SCAL 1 22:13
W15L 52 So 16.02.14 14:00 HBV-WIBU BWB 1 SCAL 1 21:54
M10B 109 So 16.02.14 14:20 HBV-HARK TURA 1 SCAL 1 53:19
M16A 70 So 16.02.14 16:00 HBV-HAIN EMTV 1 SCAL 2 41:71
HO 70 So 16.02.14 17:30 HBV-LOTT ETV 1 SCAL 1 95:52

(Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Feb 102014
 

Kieler TB KangaroosHeadcoach Gitta Mankertz berichtet:

Dem sympathischen Team aus Kiel fehlten gestern mit Svenja Staak und Monja Möller wichtige Spielerinnen und Jana Brandes war noch längst nicht wieder in der körperlichen Verfassung, die uns normalerweise vor Probleme stellt. Insofern kamen wir gut ins Spiel und lagen schnell mit 14:4 (7. Minute) vorne. Erheblichen Anteil hatte am guten Start Astrid, die in den ersten 4 Minuten allein 8 Punkte erzielte.

Leider setzte sich dann – ich muss gestehen auch bei mir – der Gedanke fest, man hätte den Gegner im Griff. Ich habe zu schnell zu viel durchgewechselt, was den Spielfluss unterbrach, und hatte auch kein gutes Händchen für eine funktionierende Kombination auf dem Feld. Es passierte, was dann immer geschieht, der Gegner witterte Morgenluft und kam wieder ins Spiel. Henrike Harders erzielte ihre 10 Punkte alle in der 1. HZ. Das 2. Viertel haben wir als einziges verloren, ließen mit 15 viel zu viele Punkte zu und kamen selber nur auf 9.

Nur 1 Punkt vor zur Halbzeit; die Marschroute für die nächsten 20 Minuten hieß also: alles auf Null, von jetzt an wieder volle Konzentration vorne wie hinten mit nötiger Intensität. Basis war dann die gute Defense (Kiel kam nur auf 2 Punkte im 3. Viertel) und so wurde nach 30 Minuten dann ein zumindest komfortabler Vorsprung von 13 Punkten erspielt. Im letzten Durchgang war der Drops, wie man so sagt, gelutscht. 25:7 in den letzten 10 Minuten ergaben ein Endergebnis von 62:31, was einerseits deutlicher ausfiel, als der Spielverlauf war, andererseits aber auch weit unter den Möglichkeiten lag.

Bis auf Kristina, die mit 2 In-and-Out-Würfen Pech hatte und insoweit dieses Mal zumindest gefühlt zweistellig punktete, verpassen die Spielerinnen, die von der Bank kommen, die Möglichkeiten, die diese Spiele bieten. Einmal mehr war Nora unsere Topscorerin (17 Punkte) mit insgesamt tadelloser Leistung, Ilka unser sicherer Rückhalt mit auch wieder 15 Punkten und was hätte hinter Astrids Namen stehen können, wenn sie ihren Korbdrang und Mut aus den ersten 4 Minuten konserviert hätte!

So sah das Scoring aus wie immer, was dieses Mal anders hätte sein können: Janine (1, 1:4), Kristina (6), Jessi, Nora (17, 1:3), Maraike (7, 1:2), Marina, Emily (4), Ilka (15, 1:2), Astrid (8), Svenja (2) und Carola (2). Freiwurfquote undiskutabel.

 

Feb 062014
 

Am Samstag wird im Timmerloh eine bunte Auswahl an SCALA-Basketball-Spielen geboten (M14A, W15A, W17A, M18O). Das ursprünglich zur Prime-Time angesetzte Spiel unserer Old Boys [Ü35] wurde kurzfristig von SGHB abgesagt.

Am Sonntag laufen im heimischen Ohkamp unsere jüngsten auf (M09A).

Alle anderen spielenden Teams sind auswärts auf Punktejagd (W11L, M12L), wobei unsere Regionalliga-Damen erneut die weiteste Reise haben. Sie werden beim Tabellenfünften der 2. Regionalliga, den Kieler TB Kangaroos erwartet.

LIGA NR TAG DATUM ZEIT HALLE HEIM HNR GAST GNR Ergebnis
W15A 54 Sbd 08.02.14 11:30 HBV-TIMM SCAL 2 ETV 1 66:54
W17A 81 Sbd 08.02.14 13:15 HBV-TIMM SCAL 1 EMTV 1 76:35
W11L 74 Sbd 08.02.14 14:10 HBV-STOR RIST 1 SCAL 1 27:18
M14A 51 Sbd 08.02.14 15:00 HBV-TIMM SCAL 1 BSV 3 20:0
W11L 75 Sbd 08.02.14 15:20 HBV-STOR SCAL 1 ATSV 1 12:55
M18O 51 Sbd 08.02.14 17:00 HBV-TIMM SCAL 1 LSV 1 21:24
DRLN2 4067 Sbd 08.02.14 17:15 KI-REVE Kieler TB 1 SCAL 2 31:62
HSEN (Ü35) 35 Sbd 08.02.14 19:00 HBV-TIMM SCAL 1 SGHB 1 20:0
M09A 110 So 09.02.14 10:00 HBV-OHK SCAL 1 RIST 2 27:11
M09A 112 So 09.02.14 12:20 HBV-OHK SCAL 1 HWBA 1 29:23
M12L 104 So 09.02.14 13:00 HBV-AMPA MTVL 1 SCAL 1 65:13
M12L 106 So 09.02.14 14:10 HBV-AMPA SCAL 1 RIST 1 17:33
M12L 108 So 09.02.14 15:20 HBV-AMPA SCAL 1 TURA 1 24:51

(Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Feb 042014
 

Wenn am Montagabend im heimischen Eschenweg der Tabellenerste der HBA (SCAL DISTRICT BOYS) gegen den Tabellenvorletzten (SG Harburg Baskets) antritt, dann ist ein entspannter Abend für alle SCALA-Fans vorprogrammiert. Zu erwarten ist eine deutliche, fortwährende Dominanz auf dem Feld mit obergalaktischer Trefferquote und undurchdringlicher, mauerartiger Mannverteidigung.

Tja … Pustekuchen … Es sollte eine der schwierigsten und anstrengendsten Aufgaben der OLD’n’DISTRICT BOYS in der laufenden Saison werden. Das SGHB-Team kam anfangs wesentlich besser ins Spiel; weniger Fehler beim Abschluss als die DISTRICT BOYS, die zwar durchaus aus aussichtsreichen Situationen schossen, jedoch fand die Kugel nur selten den punktebringenden Weg. Zudem waren insbesondere die Harburger Spieler F.J. Rubio Torres, D. Gözübüyük und T. Baublys derart flink auf den Beinen, dass sie zeitweise erhebliche Unordnung in die Defense der DISTRICT BOYS brachten. Diese drei alleine verewigten sich auf dem Anschreibblock mit zusammen über 60% der SGHB-Punkte.

Die DISTRICT BOYS, zwar mit Problemen, ließen den Gegner allerdings nie davonziehen. Zweimal mussten die DISTRICT BOYS einen 4-Punkte-Rückstand hinnehmen; dazwischen kam es zu ständigen – für die neutralen Zuschauer und die WhatsApp-Live-Ticker-Abonnenten durchaus spannenden – Führungswechseln. In der 28. Minute gab es für die DISTRICT BOYS durch ein disqualifizierendes Foul gegen einen SGHB-Spieler möglicherweise einen psychologischen Vorteil. Pünktlich in dieser Phase waren auch die SCALA-Wurfmaschinen warmgelaufen; vom SGHB-Coach Tobias Waldt hörte man zerknirscht ein „Ja, der Götz hat sich jetzt eingeschossen“, und Florian K. versenkte zwei Dreier in kurzem Abstand zum zwischenzeitlichen 10-Punkte-Vorsprung.
Das sollte nun die beruhigende Vorentscheidung sein … nee … schon wieder Pustekuchen … Das SGHB-Team kämpfte sich abermals auf 3 Punkte heran. Ein „T“ in der 37. Minute gegen SGHB (welches man geben konnte, zugegebenermaßen aber nicht unbedingt musste) verschaffte den DISTRICT BOYS erneut einen leichten Vorteil und sie konnten eine knappe Führung bis zum Schlusspfiff und dem nicht unverdienten Endstand von 72:67 retten. Es trafen sich zwei Teams auf Augenhöhe, die DISTRICT BOYS gewannen nur ein einziges Viertel und das Ergebnis hätte ehrlich gesagt auch anders herum lauten können. Auf diese Weise jedoch konnten die DISTRICT BOYS ihre Tabellenführung in der HBA weiter festigen.

Alle Viertelergebnisse: 9:11, 23:24, 25:15, 15:17.

Spielfilm im Eschenweg: 1:0 (1.), 4:7 (5.), 11:11 (11.), 21:22 (15.), 35:35 (21.), 44:44 (25.), 60:50 (31.), 64:61 (36.), 72:67 (40.).

Die DISTRICT BOYS im Eschenweg: Götz P. (22, 4/4, 0F), Daniel C. (10, 2/6, 3F), Florian K. (9, 1/4, 2x3er, 0F), Helge S. (7, 1/5, 4F), Sven S. (6, 2/4, 3F), Holger M. (5, 3/5, 1F), Stephan M. (5, 1/1, 1F), Volker K. (5, 1/2, 3F), Axel H. (2, 2/2, 1F), Oliver R. (1, 1/2, 3F), Philipp B. (0F), Tobias S. (2F).

20140203_TeamBriefing_SCALvsSGHB

Briefing vor dem Tip-Off: Coach Kuhlmann beschwört das Team und Center Massuthe den Ball.

Nun ist es eine Serie!

 Posted by at 07:27  Herren
Feb 032014
 

Ab drei Siegen in Folge darf man von einer Serie sprechen und diese gelang unseren Herren am vergangenen Samstag. Mit Harburg Hittfeld kam ein unangenehm zu spielender Gegner in die Lüttkoppel, der sich vor allem durch seine aggressive Ganzfeldpresse auszeichnet. Ein sehr athletisches Team, dass an einem guten Tag überdurchschnittlich gut aus der Distanz treffen kann. Nun, einen dieser guten Tage ließen unsere Herren allerdings nicht zu. Mit einer 3-2 Zone, die sehr aggressiv am Ball operierte, wurde dieser Zahn ab der ersten Minute gezogen.

Im Hinspiel waren unsere Herren noch überrascht über die Pressverteidigung und hatten erhebliche Probleme, dagegen zu spielen. Dieses Mal taten sie genau das, was Coaches hier verlangen: Ruhe bewahren und mit vielen Pässen und/oder schnellen Dribblings diese Presse aushebeln. Immer wieder wurden Lücken kreiert und erfolgreich genutzt. Vor allem in der Zone fanden die Gegner kein Mittel gegen uns. Immer wieder brachten wir den Ball über unsere Big Men oder zogen von den Flügeln hart zum Korb. Diese Art zu spielen brachte uns immerhin 33 Freiwürfe ein, von denen mit 22 Treffern leider nur unter 70% verwandelt werden konnten. Besonders positiv zeigten sich hier jedoch Michael Wesselhöft und Philipp Lehmann!

Zur Halbzeitpause führte der SCAL mit 8 Punkten beim Stand von 39:31. Vor dem Spiel wurde das Ziel ausgelobt, mit mindestens 12 Punkten Vorsprung zu gewinnen. Wir wollten den direkten Vergleich für uns entscheiden. Im dritten Spielabschnitt rief das Team dann die bislang beste Defensivleistung dieser Saison ab. Die Führung wurde kontinuierlich ausgebaut und nach 7 Minuten stand es dann 55:31. Richtig gelesen, sieben Minuten lang wurde jede Offensiv-Bemühung des Gegners erstickt und kein einziger Punkt zugelassen. 23:6 endete das dritte Viertel und HAHI haderte immer mehr mit sich selbst und den Schiedsrichtern. Im letzten Spielabschnitt wurden sie nun wieder aggressiver, verteidigten hart am Ball und wilderten erfolgreich in den Passwegen. Dadurch kamen sie zu einigen erfolgreichen Fastbreaks. Defensiv schienen wir hingegen oft einen Schritt zu langsam – Timeout! Die Führung betrug immer noch 22 Punkte, doch es schien wieder Unruhe einzukehren. Der Spielaufbau war in dieser Phase wieder wie im Hinspiel, unstrukturiert und hektisch. Das Team fing sich nach der Auszeit wieder und stieß erneut erfolgreich in die Lücken der Pressverteidigung. Der Gegner suchte nun sein Heil im Distanzwurf, fand allerdings nur dreimal den richtigen Mann dafür. Der 81:63-Sieg war letzten Endes verdient, auch in der Höhe.

Vor allem erreichten wir genau das, was wir wollten, um in der Tabelle den nächsten Schritt zu tun. ETV1 verlor am Folgetag gegen TURA mit 72:76 und rutschte dadurch in der Tabelle auf Rang 8 ab. Ein denkbar knappes Ergebnis, wir sollten uns also darauf gefasst machen, dass die kommende Partie gegen ETV kein Selbstgänger wird. Aber wir haben den direkten Vergleich gegen HAHI, der im Kampf um den Klassenerhalt wichtig werden kann und Rang 7 erreicht. Die treuen Fans, die uns lautstark anfeuerten, ich glaube sie waren zu zweit ;) bekamen ein tolles Spiel geboten und sind hoffentlich auch beim nächsten Mal wieder dabei. Aber zunächst wartet auswärts ETV1 auf uns!

Für den SCAL spielten: Philipp Lehmann (21 Punkte / 0 Dreier), Michael Wesselhöft (17/1), Jan Jeziorkowski (11), Tihomir Magdic (10), Niki Kazemi (7/1), Christoph Wesselhöft (5), Lars Hansen (4), Son Nguyen (3/1), Jan Rohwer (2), Danny Lahham (1)

 

Feb 022014
 

Erst zwei Minuten vor Ende der Partie konnten sich die OLD BOYS einigermaßen sicher sein, einen Sieg gegen den HTB in der Hamburger Ü35-Liga aus dem Marienthal mit nach Hause ins Alstertal nehmen zu können. Bis dahin war es in dieser Begegnung – im stets schwierig zu spielenden MARI-Dome – gegen das offenbar in Höchstform aufgetretene Team vom HTB durchweg ein gleichwertiger Schlagabtausch, mit zunächst leichtem Oberwasser für die Gastgeber. Wie eng das Spiel von den beteiligten Teams gestaltet wurde, zeigt die Tatsache, dass es insgesamt 11x direkt zum Ausgleich und 14x zu einem Führungswechsel kam.
Für die OLD BOYS kam erschwerend hinzu, dass sie verletzungs- und terminbedingt und wegen recht kurzfristiger Zu-ab-zu-absagen nur zu neunt und ohne einen waschechten „5er“ antraten. Zudem quälten im Verlaufe des Spiels sowohl gezerrte Problemoberschenkel als auch –waden.
Zu Beginn kam man mit der gegnerischen „diamantenen“ Zonen-Defense noch gar nicht zurecht; außerdem wollten die Bälle nicht durch die, offenbar noch immer mit dem MARI-Dome-Fluch belegte Reuse, während die HTB-Scharfschützen Voß, Wellershoff, Schiersmann und Zadler munter ihre Punkte machten. Die OLD BOYS fanden nur sehr schwer zu ihrer Linie, was im Übrigen den beiden Herren in Grau am Spielfeldrand im Grunde nie gelang. Phasenweise hatte man gar den Eindruck, die OLD BOYS hätten es auf dem Feld nicht nur mit den jeweils 5 HTBern zu tun, sondern zusätzlich noch mit jenen beiden, die über die Regeleinhaltung wachen sollten. (Ein Wunder, dass das Spiel ohne jegliche Ts auskam). Kurz bevor es zu einem potenziell T-würdigen Anfall gekommen wäre, entschied sich Coach Kuhlmann für eine Auszeit, um die Gemüter des Teams und vor allem das eigene zu beruhigen. Nachdem noch eine Plastikflasche voller Wu(ch)t (nicht von Coach Inwischen-wieder-Coolman!) auf dem Boden aufschlug, wurden nicht nur die Füße benässt, sondern die Köpfe auch wieder frei. So ein „Gewitter“ kann ja etwas Reinigendes haben.
Unter massiv geräuschvoller Forderung nach Defense von der Bank aus, wurde versucht den Angriff des HTB mit der angeordneten Mannverteidigung noch aggressiver abzuwehren. Als OLD BOY Kuhlmann im 4. Viertel seinen zweiten Dreier in Folge durch den Ring schickte, konnten die OLD BOYS das Momentum nutzen, und waren tatsächlich 2 Minuten vor Schluss mit 12 Punkten vorne. Man trennte sich schließlich mit 63:55 aus Sicht der OLD BOYS … durchatmen … spannendes Spiel; nicht gerade eine Augenweide; ein angriffsstarker Gegner; viele eigenartige Pfiffe … aber so etwas muss auch mal gewuppt werden.

Spielfilm aus Sicht der OLD BOYS: 4:10 (5.), 10:14 (10.), 20:20 (15.), 28:31 (20.), 35:36 (25.), 44:42 (30.), 54:46 (35.), 63:55 (40.).

Viertelergebnisse aus Sicht der OLD BOYS: 10:14, 18:17, 16:11, 19:13.

OLD BOYS im MARI-Dome: Götz P. (26, 2/3, 2F), Daniel C. (11, 1/4, 4F), Holger M. (10, 0F), Volker K. (7, 1/2, 2x3er, 4F), Helge S. (4, 0/2, 3F), Sven S. (2, 2/4, 4F), Thorsten M. (2, 0F), Dirk Sch. (1, 1/2, 1F), Gunnar K. (2F).

20140201_MARI-Dome-Wischen

Im legendären MARI-Dome müssen auch schon mal die Gäste die Bespielbarkeit der Arena herstellen.

Feb 022014
 

Headcoach Gitta Mankertz berichtet:

Im Verlauf der zweiten Spielhälfte hatte ich keine Sorge mehr, dass die Punkte wohlmöglich beim Gegner bleiben. Das Ergebis von 63:56 scheint aus meiner Sicht knapper, als sich das Spiel gegen Ende entwickelte; stand es doch nach dem dritten Viertel bereits 50:38 für SCAL.

Allerdings erwischten wir nach dem Sprungball keinen guten Start und mussten den Körben des Gegners erst hinterherlaufen. Aber das gelang, und nach 10 Minuten führten wir knapp mit 20:16. Auch das 2. Viertel wurde konzentriert begonnen und die Führung recht komfortabel ausgebaut. Dann allerdings kehrte der Schlendrian zurück, hinten wie vorne MTV Treubund Lüneburg 66ersfehlte der absolute Wille und die Lüneburgerinnen wurden von uns eingeladen wieder mitzuspielen; Halbzeitstand 33:30. Dass wir immer wieder ins Spiel fanden, haben wir dieses Mal insbesondere Jojo und Maraike zu verdanken, die vorn wie hinten Verantwortung übernahmen. Silja Geidies, Topscorerin der Lüneburgerinnrn, wurde von Jojo komplett aus dem Spiel genommen und konnte nur 2 Punkte erzielen. Jojo selber trug sich mit 22 Punkten ein und zeigte gestern, was möglich ist. Maraike hatte Annika Schröder in der 2. HZ gut im Griff, die ihren 12 Punkten aus der 1. HZ dann keine mehr hinzufügen konnte. Nach vorne sorgte Maraike wie immer für viel Tempo und zog beherzt und erfolgreich zum Korb.

Es war dieses Mal kein besonders schönes Spiel, dafür gab es 2 Punkte. Und wie immer war der Sieg trotz dominanter Rollen von Jojo und Maraike ein Erfolg des Teams. Alle Mädels hatten zumindest zwei Einsätze und das waren: Janine, Kristina, Nora (10, 6:8), Maraike (13, 1x3er, 4:6), Marina, Jojo (22, 2:2), Ilka (11, 1x3er, 2:3), Astrid (5, 1x3er, 0:2 oder 2:2 – mir fehlt noch der Spielbericht) und Svenja (2). Entsprechend liegt die FW-Quote bei 74 oder 84%.