Nov 272016
 

BBC Rendsburg - SunsIch war gespannt auf das mir unbekannte Team aus Rendsburg (meine Frauen hatten bereits auf dem Hoppers Cup erste Eindrücke gewonnen) und hatte mich auf ein Spiel auf Augenhöhe gefreut. Und genau so gestaltete es sich. Trainerin Ehresmann war mit vollem Haus angereist, hatte Tempo verordnet und wechselte fleißig durch. Die Mannschaftsstatistik beim BBC zeigt keine herausragende Akteurin, eher mannschaftliche Geschlossenheit; insoweit also ein ähnliches Bild wie bei uns.

Die Schiedsrichter ließen Tempo, Spielfluss und Kampf zu und hielten ihre Linie. Am Ende hatte jedes Team 12 Mannschaftsfouls (entsprechend wenige Freiwürfe gab es) – bei vielen Spielen steht die 2- bis 3-fache Zahl auf dem Spielbericht. Dem über 40 Minuten hochgehaltenen Tempo geschuldet war wohl die auf beiden Seiten hohe Fehlwurfquote. Beide Teams hätten mühelos 30 Punkte mehr erzielen und so auch das schnelle Spiel dokumentieren können.

Egal, am Ende zählt nur der Sieg, und dafür braucht es 1 Punkt mehr als der Gegner erzielen konnte. Dass es am Ende dann 14 Punkte waren, verdanken wir einem 10:0-Lauf in den letzten 4 Minuten des dritten Viertels vom 34:34 zum 44:34 vor der letzten Spielphase (hier war Astrid ganz stark). Für die letzten 10 Minuten hieß es dann, schlau spielen, Zeit von der Uhr nehmen, Erfahrung einbringen. Und das klappte gut. Ilka, die bis dahin punktemässig noch nicht in Erscheinung getreten war, erzielte ihre 6 Punkte in dieser entscheidenden Phase, was nicht heißen soll, dass Ilka das Spiel gewonnen hat. Das war, wie ihr der folgenden Statistik entnehmen könnt, wieder eine Mannschaftsleistung. Der Endstand zeigte 62:48.

Und dann muss erwähnt werden – und das kommt so häufig zu kurz, weil nicht mit greifbaren Daten erfasst, – dass die Grundlage des Erfolges in der Verteidigung lag. Und hierfür gibt es dann doch die entsprechenden Daten: Wir konnten alle Rendsburgerinnen punktemässig unter ihren bisherigen statistischen Werten halten; alle bis auf Lea Schleth, die ihren Wert mit 15 Punkten mehr als verdoppelte. Und das war auf unserer Seite eben anders. Die SCAL-Frauen bestätigten oder setzten sogar einen drauf.

Wir freuen uns auf das Rückspiel und hoffen, dass Janine (Knie) und Krissi (Knöchel) in 2 Wochen gegen ETV wieder dabei sind. Bei vier Schwangerschaften – sorry und Glückwunsch Vera, Joris Jul ist am Dienstag auf die Welt gekommen, also nur noch drei und ein Wochenbett – dünnt sich der Kader etwas aus. Das Rendsburger Team ist auf jeden Fall eine Bereicherung der Liga und wird sich bei dem ausgeglichenen Kader und der Spielanlage im Tabellenkopf festsetzen.

Für SCAL kämpften und siegten zusammen: Krissi (9, 1x3er), Laima (6), Benita (10, 4:4), Jojo (11, 1:2), Ilka (6), Jule (8), Astrid (10, 2:2), Carola (2, 0:1) und Jasmin, die trotz kräftezehrenden Einsatzes im zweiten Team direkt vor unserem Spiel dabei war und aushalf.

Nov 242016
 

BBC Rendsburg - SunsIn der Lüttkoppel-Arena wird am Samstag erneut Basketball auf höchstem Niveau präsentiert. Es beginnen unsere Ü35-Old-Boys (HSEN) gefolgt von unseren 2. Damen (DS). Abschließend laufen zur Prime-Time unsere Regionalliga-Damen auf, die die Suns vom Basketball-Club Rendsburg zu Gast haben.

Alle anderen spielenden Teams (M10, M12, M14, W15, M16 und 1. Herren [HSW]) sind auswärts auf Körbejagd.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M10A 20 SA, 26.11.16 11:10 HBV-EEW HWBA 1 SCAL 1 12:34
M10A 21 SA, 26.11.16 12:20 HBV-EEW SVNA 1 SCAL 1 23:29
HSEN 30 SA, 26.11.16 14:30 HBV-LÜTT SCAL 1 CONO 1 64:49
DS 30 SA, 26.11.16 16:30 HBV-LÜTT SCAL 2 SGHB 2 40:45
HSW 25 SA, 26.11.16 17:30 HBV-WIHÖ SVB 1 SCAL 1 91:58
RN2D 4031 SA, 26.11.16 19:00 HBV-LÜTT SCAL 1 BBCR 1 62:48
M12L 34 SO, 27.11.16 09:30 HBV-AMPA SCAL 1 BSV 1 62:74
M14W 21 SO, 27.11.16 11:00 HBV-AST RIST 3 SCAL 2 18:70
M16A 34 SO, 27.11.16 11:00 HBV-NIHA AMTV 1 SCAL 1 43:61
W15L 19 SO, 27.11.16 12:00 HBV-HÖKO BSV 1 SCAL 1 57:79

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Nov 232016
 

Und das völlig legal, denn es war auf dem Basketballfeld und dies gegen die erste Basketballmannschaft des SV Polizei Hamburg. Den DISTRICT BOYS genügten dafür zwei sehr starke Viertel, so dass am Ende ein deutlicher 86:55 Erfolg verbucht werden konnte.

Zu Beginn warteten die DISTRICT BOYS mit einer ganz besonderen Überraschung auf. Gehört sonst das erste Viertel nicht unbedingt zur Kernkompetenz des Teams, so war es diesmal anders. Es war, als wäre der Ashway-Dome das urvertraute Stück Heimat, bei dem man einfach jeden Winkel kennt, wo das Zielwasser besonders schmeckt und die Flugkurve schon von selbst weiß, wie sie sich hinbiegen muss, damit der Ball reingeht.

Es wurde geworfen und getroffen und das mit einer Vielseitigkeit, die wirklich mit der Zunge schnalzen ließ. Man traf quasi schneller als die Polizei erlaubt – mit dem Resultat, dass zum Ende des ersten Viertels bereits 30 Punkte verbucht werden konnte (bei 14 durch Polizei) – ein Wert, der sonst durchaus auch erstmal zur Halbzeit  erzielt werden kann.

Dass dies kein inhaltsleerer Spruch ist, bewiesen die nächsten beiden Viertel. Der Motor der DISTRICT BOYS begann auf einmal mächtig zu stottern oder war es eine Polizeikontrolle oder ist man sich, wenn man sein Wohnzimmer so gut kennt auf einmal zu sicher, dass alles beim Alten bleibt? Jedenfalls wurde der Spiel- und Wurfrhythmus verloren, der deutliche Vorsprung von 16 Punkten verringerte sich binnen 5 Minuten auf 7 Punkte und in Minute 16 war Polizei sogar auf 6 Punkte wieder ran (27:33), ehe die DISTRICT BOYS den ersten Feldkorb des Viertels erzielten. Dann wurde es besser, zwei Dreier und weitere Feldkörbe ließen den Vorsprung zur Halbzeit dann doch wieder auf 48:33 anwachsen (und es wurde sogar noch einiges liegen gelassen) – gerade nochmal gut gegangen.

Doch auch Viertel Nummer drei war keine Offenbarung in der Offense – da die Defensive jedoch relativ sicher stand und gleichfalls wenig Punkte des Gegners zugelassen wurden, hieß das Viertelresultat 10:9. Richtig, in Viertel zwei und drei waren es dann zusammen 28 Punkte nach 30 Zählern im ersten Abschnitt.

Doch im letzten Viertel wurde das Punkte- und Tempolimit aufgehoben, ähnlich wie im ersten Viertel wurde wieder ordentlich eingenetzt, allerdings weniger aus der Distanz denn durch Zug zum Korb (oder war es einfach die wieder gefundene Liebe zum eigenen Wohnzimmer?), so dass am Ende ein deutlicher 86:55-Sieg verbucht werden konnte, gegen einen Gegner, der kämpferisch jederzeit dagegenhielt und durchaus zur Sache ging.

So wurde eigentlich alles geboten, was ein Basketballspiel ausmachen kann – mit nun 4:2 Siegen stehen die DISTRICT BOYS jedenfalls gut da und haben bis zum nächsten Spiel bei Harvestehude am 4. Dezember noch etwas Zeit. Am Wochenende starten dann wieder die OLD BOYS gegen die guten Bekannten vom SC Condor.

Punkte: Malte 24 (4/7 FW), Thorsten M. 14 (2/3 FW), Timo 13 (1 Dreier, 6/9 FW), Dirk 10 (2/4 FW), Antonios 6 (4/6 FW), Hubi 6, Thorsten H. 5 (1/2 FW), Götz 5 (1 Dreier), Sascha 3 (1/2 FW), Olli, Papi.

Freiwürfe: 20/33 = 60%

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 30:14, 18:19, 10:9, 28:13

Nov 222016
 

Bericht von: Saskia Schacht

Am vergangen Sonntag spielten wir gegen die deutlich jüngere Mannschaft vom AMTV, die mit 8 Spielerinnen angereist waren. Nach verkürztem Aufwärmen starteten wir mit 10 Spielerinnen in das Spiel.

Die ersten 4 Minuten gehörten uns und wir gingen 10:0 in Führung. Die Presse lief gut und wir konnten viele Pässe abfangen. Coach Naser wechselte in der 5. Minute die komplette Mannschaft aus und auch die zweite Fünf konnte gut punkten. Wir gewannen das erste Viertel 19:11. Wie schon in den letzten Spielen konnten wir die einfachen Punkte unter dem Korb nicht beim ersten Versuch erzielen und unsere Defense war ein wenig zu brav. Im zweiten Viertel lief die Defense um einiges besser, Rebounds wurden eingesammelt und die Passwege verteidigt. Im Angriff hatte nun immerhin Nina ihren Weg gefunden und 8 ihrer insgesamt 12 Punkte sicher verwandelt. Zur Halbzeit stand es 33:17.

In der Halbzeitpause motivierte Coach Naser uns in der Umkleidekabine und versuchte nochmal klar zu machen, was unser Ziel ist. WIR WOLLEN DIE EINFACHEN KÖRBE MACHEN!

Die ersten Fünf standen im dritten Viertel auf dem Platz und starteten einen 8:0-Run. Die Punkte wurden gleichmäßig verteilt und alle Spielerinnen konnten sichere Körbe verwandeln. In der 26. Minute wurden wieder die kompletten 5 gewechselt und nach Ansage von Anja Mas. gingen auch wir (zweiten Fünf) höchst motiviert in die Partie und sorgten dafür, dass der Gegner kaum eine Chance für den Einwurf hatte oder den Ball über die Mittellinie zu bringen. Das dritte Viertel war unser Viertel und wir gewannen dieses 26:3.

Im letzten Viertel lief es ähnlich wie im dritten, die Halbfeld-Presse lief gut, es konnten viele Punkte erzielt werden und wir als Team hatten alle Spaß.

Außerdem wurden am heutigen Spieltag die Punkte gleichmäßig auf die Positionen und Spielerinnen verteilt. Alle Spielerinnen konnten punkten.

Besonders hervorzuheben ist die gute Schiedsrichterleistung, die sehr fair und sportlich das Spiel gepfiffen haben.

Endstand: 83:27

Nun haben wir 3 Wochen Pause, um uns auf das Spiel gegen den Absteiger HSV vorzubereiten. Bis dahin sollten wir auch die einfachen Körbe verwandeln, denn dieses Spiel wird eines der wichtigen um den Aufstieg in die Stadtliga.

Es spielten: Anja Mas. (4 Punkte), Anja Mat. (8), Mona (11), Marina (13), Amina (4), Kathrin (18), Nina (12), Denise (2), Angela (2) und Saskia (9).

Fouls: SCAL 19, AMTV 10, Freiwürfe 5 von 10

Nächstes Spiel: 10. Dezember 2016 in der Sporthalle Lüttkoppel gegen HSV.

Nov 212016
 

EBC Rostock LogoHeute mussten wir nach Rostock reisen, um gegen unsere Ehemalige, Lewke Faust, zu spielen. Das war aus unserer Sicht erfolgreich, allerdings erst zum Ende hin – sprich im letzten Viertel – deutlich. Bis zur 9. Minute liefen wir knapp hinterher, dann gaben wir die Führung nicht mehr ab. Aber die 1. bis 3. Viertel gewannen wir nicht so komfortabel wie erwartet. Vielleicht war das das Problem. Und eine bestens aufgelegte Karoline Nass, die im Alleingang mehr als die Hälfte der Rostocker Punkte erzielte, hielt die Mädels von der Ostsee im Spiel.

Bei uns waren die Punkte gut verteilt, auch wenn die eine und andere Spielerin ihr Punktekonto noch deutlich hätte aufstocken können. Übrigens kommt unsere Ehemalige im März zurück. Wir freuen uns auf Lewke!

Es spielten: Krissi (2, 2:4), Laima (2, 0:2), Sandra (4), Benita (16, 6:8), Ilka (19, 5:7, 2x3er), Jule (10, 2x3er), Astrid (11, 5:8), Frauke (5, 1:2) und Carola (4, 2:5).

Nov 172016
 

Die DISTRICT BOYS haben im Spiel gegen TURA Harksheide eine Niederlage hinnehmen müssen. Gegen den Tabellenführer hieß es am Ende 68:82.

Manche Tage laufen einfach nicht ganz so zusammen, wie man sich das vorgestellt hat. Der Doodle-Link für das Spiel gegen TURA Harksheide (immerhin ein Spitzenspiel, denn die DISTRICT BOYS als Tabellenvierter waren mit nur einer Niederlage punktgleich mit dem Tabellenzweiten, während TURA bislang noch ohne Niederlage da stand) war zahlenmäßig eh schon nicht so befüllt und wurde immer kleiner (was die Anzahl der DISTRICT BOYS betraf). Was halt so passieren kann: Dienstreise, KZH, Tasks fürs Home Office…

Am Ende standen nur 7 DISTRICT BOYS auf dem Parkett. Da mit Götz und Spontan-Unterstützer Axel immerhin zwei Spieler auf dem Block standen, deren Statur auf eine Centerposition schließen lassen könnte, wäre ein Vergleich aka „Die sieben Zwerge“ verkehrt (außerdem: wer wäre dann das Schneewittchen gewesen?).

Vielmehr entwickelte sich der Begriff die glorreichen Sieben und wenn man das Spiel Revue passieren lässt, dann muss man konstatieren, dass diese Bezeichnung auch vollkommen zutreffend war!

Die glorreichen Sieben zogen also los zum Showdown mit dem Neuling aus Harksheide (waren erst diese Saison aufgestiegen). Aufgrund ihres zum Teil noch sehr jugendlichen Alters hätte man die Truppe für einen Haufen Greenhorns oder Grünschnäbel halten können – doch mitnichten. Während die DISTRICT BOYS aka die glorreichen Sieben noch die genauen Bewachungskoordinaten für die geplante Territorialverteidigung absteckten, gerieten sie bereits in einen fiesen Hinterhalt.

Die vermeintlichen Grünschnäbel waren alles andere als grün hinter den Ohren und feuerten aus allen Lagen, besonders aus Positionen jenseits einer Markierung von 6,25 Metern. Gegen diesen Kugelhagel hatten die DISTRICT BOYS erst einmal nichts entgegenzusetzen, und wenn es um den eigenen Angriff ging, hatte man das Gefühl, die Pistole müsse erstmal aus dem Halfter gezogen werden und klemmte dabei ganz fürchterlich. Übertragen gesagt, es lief wenig zusammen und es stand gleich mal ganz schnell 16:5 für Harksheide, inklusive 4 Dreiern.

Die glorreichen Sieben riefen erschöpft „Auszeit“ und beschlossen, die Territorialverteidigung aufzugeben und sich nun dem Kampf Mann gegen Mann zu widmen. Dadurch entspannte sich die Situation etwas, und bis zur Viertelpause konnte zumindest auf 18:23 verkürzt werden, man war also wieder in Reichweite.

Leider wurde es im nächsten Abschnitt nicht besser. Trotz Mann gegen Mann, den Glorreichen Sieben flogen weiter die orangenen Kugeln um die Ohren und auch wenn man den einen oder anderen Fastbreak laufen konnte – es reichte nicht und so konnten die Youngster aus Harksheide ihren Vorsprung weiter ausbauen. 31:48 lautete das Halbzeitergebnis, welches die Chronisten auf dem Anschreibebogen notierten. Anfühlen tat es sich komischerweise gar nicht so schlecht, aber die Dreiersalven (10 zur Halbzeit!) zeigten ihre Wirkung – da war wenig zu machen.

Oder vielleicht doch, die DISTRICT BOYS schworen sich, nun endlich präsenter und spürbarer zu sein. Und das klappte in der zweiten Halbzeit auch besser. Das dritte Viertel war ausgeglichen, der letzte Abschnitt konnte dann sogar gewonnen werden (aber es reicht eben nicht jedes Mal, nur ein Viertel zu gewinnen…), wobei auch gesagt werden muss, dass es für TURA nicht mehr eng wurde – als nochmal Spannung aufzukeimen schien, sorgten zwei schnelle Dreier für Ruhe in der Ashway-Prärie…

So hieß es am Ende 68:82 – es wäre vielleicht mehr drin gewesen, auf der anderen Seite muss man auch den Young Guns aus Harksheide ein Kompliment machen, die wirklich gnadenlos Lücken in der Defense der glorreichen Sieben bestraften und eine starke Quote aufwiesen. Im Prinzip hielten 3 TURA Spieler die DISTRICT BOYS in Schach – da konnten die glorreichen Sieben machen was sie wollten.

Dass im Anschluss auch noch der mobile Ashway-Saloon fehlte und somit kein Bier serviert werden konnte, war danach natürlich doppelt bitter. Am kommenden Montag besteht jedoch die Möglichkeit, es gegen Polizei wieder gutzumachen (also sowohl die Niederlage als auch den Frevel, kein Bier danach am Start zu haben).

Punkte: Götz 14, Thorsten 14 (4/7 FW), Timo 14 (1 Dreier, 3/4 FW), Dirk 10, Sascha 9 (3/4 FW), Axel 4, Daniel 3 (3/4 FW + ganz viele Assists).

Freiwürfe: 13/19 = 68%

TURA: #10: 26 (7 Dreier), #7: 23 (5 Dreier), #14: 22 (2 Dreier), Rest: 11

Freiwürfe: 5/7 = 71%

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 18:23, 13:25, 12:16, 25:18

Nov 172016
 

EBC Rostock LogoSCALA-Heimspiele finden am Samstag in der Lüttkoppel-Arena (2. Damen [DS], 1. Herren [HSW]), am Sonntag im Timmerloh (M14L, M14W, 3. Damen [DBO]) und am Montag im Eschenweg (2. Herren [HBB]) statt.

Alle anderen spielenden SCALA-Teams reisen zu Auswärtsspielen. Die weitesten Anreisewege haben sicherlich unsere M10 (nach Rendsburg) und unsere Regionalliga-Damen (nach Rostock). Mitreisende Fangruppen sind natürlich willkommen.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M12O 28 SA, 19.11.16 09:30 HBV-PASS NTSV 2 SCAL 2 42:17
M16A 28 SA, 19.11.16 10:30 HBV-PEPE1 HAHI 3 SCAL 1 63:69
M12O 29 SA, 19.11.16 10:40 HBV-PASS SCAL 2 BSV 2 20:0
DS 26 SA, 19.11.16 18:00 HBV-LÜTT SCAL 2 ETV 3 59:43
HSW 22 SA, 19.11.16 19:45 HBV-LÜTT SCAL 1 GWEB 1 62:75
W11L 38 SO, 20.11.16 10:00 HBV-BUDA ATSV 1 SCAL 1 24:33
W11L 40 SO, 20.11.16 11:10 HBV-BUDA SCAL 1 BGW 1 28:24
M10A 17 SO, 20.11.16 11:40 HBV-HELA SVNA 1 SCAL 1 23:35
M14L 24 SO, 20.11.16 12:00 HBV-TIMM SCAL 1 BSV 1 27:117
W11L 41 SO, 20.11.16 12:20 HBV-BUDA RIST 1 SCAL 1 26:38
M10A 18 SO, 20.11.16 12:50 HBV-HELA BBCR 1 SCAL 1 34:13
RN2D 4027 SO, 20.11.16 13:30 HRO-HRO EBCR 1 SCAL 1 42:73
M14W 18 SO, 20.11.16 14:00 HBV-TIMM SCAL 2 EMTV 1 68:37
DBO 17 SO, 20.11.16 16:00 HBV-TIMM SCAL 3 AMTV 1 83:27
W13L 28 SO, 20.11.16 16:00 HBV-REE ATSV 1 SCAL 1 20:0
HBB 25 MO, 21.11.16 19:30 HBV-ESCH SCAL 2 POL 1 86:55

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Nov 142016
 

Bericht von: Saskia Schacht

Nach drei Siegen in Folge, sollte jetzt leider Schluss sein…

Den ersten Korb erzielte der Gegner. Die ersten 7 Minuten konnten wir noch gut mithalten, auch wenn beide Teams wenig Punkte machten (stand 8:9). Die schlechte Zonen-Verteidigung des Gegners ließ viele freie Würfe zu, aber von außen ging nichts rein und unsere Center hatten unterm Korb auch nur wenig mehr Glück. Ab der 7. Minuten hatte WSV, die nur zu 6 angereist waren, einen „Run“ – sie trafen einfach alles. Und so stand es am Ende 20:10 für WSV.

Im zweiten Viertel wollten wir es besser machen, die Verteidigung wurde etwas besser und wir konnten durch clevere Pässe auf unsere Center, die eindeutig das „Mismatch“ hatten, viele Punkte erzielen. Kathrin dominierte dieses Viertel mit 11 ihrer insgesamt 17 Punkte und Marina erzielte zum Abschluss in der 20. Minuten noch einen schönen Dreier. Am Ende stand es 28:28.

Ab in die Kabine, wir müssen reden! Naser motivierte uns jetzt am Ball zu bleiben und weiter auf unsere Center zu spielen…

Wir starteten recht gut ins 3. Viertel. Wir spielten super zusammen, die Ausbeute war nicht optimal, aber wir ließen keine Punkte vom Gegner zu. Das hielt 5 Minuten. Leider verpassten wir irgendwie, dass Nr. 11 vom WSV ihr „gutes“ Händchen auspackte und uns 3 Dreier einschenkte. Dazu fand der eine oder andere merkwürdige Wurf noch sein Ziel und wir gingen mit -4 Punkten in das letzte Viertel. (40:44)

Im vierten Viertel haben wir alles versucht, um das Spiel nochmal zu drehen. Nina hatte jetzt ihren Lauf und erzielte 7 Punkte. In der 33. Minute führten wir das erste Mal. WSV ließ sich aber nicht abschütteln. Bis zur 37. Minute führten wir 53:51. Danach fanden nur noch 2 Freiwürfe ihr Ziel. Am Ende konnte das junge Team von WSV das Spiel für sich entscheiden. Wir hatten heute einfach kein Glück und der Gegner traf seine offenen Würfe mit einer gigantischen Glücksquote. Ergebnis: 55:62.

Fazit: Wir waren von Anfang an nicht konzentriert genug, viele einfache Körbe konnten trotz körperlicher Überlegenheit am Brett nicht verwandelt werden. Wir trafen zu wenig offene Würfe von außen, wir haben uns von der schlechten Schiedsrichterleistung verunsichern lassen und haben somit eine unnötige Niederlage im Kampf um den Aufstieg in die Stadtliga kassiert. Nun heißt es, das Rückspiel mit mind. 8 Punkten zu gewinnen.

Wir wünschen Gaby, die sich in der 40. Minuten schwer verletzte alles Gute und hoffen, dass sie bald wieder auf dem Platz stehen kann.

Unser nächstes Spiel findet am 20.11. um 16:00h zu Hause gegen AMTV statt.

Gemeinsam verloren: Almut (4), Amina (5), Angie, Anja (4), Denise (2), Gaby (2), Kathrin (17), Nina (13), Marina (6) und Saskia (2).
Freiwürfe: 8/14 = 57% (WSV hatte alleine 15 Freiwürfe im 1. Viertel!). 22 Fouls, ein unsportliches.

SAMSUNG CSC

SAMSUNG CSC

Nov 132016
 

Es hätte auch anders kommen können, kam es aber nicht. Das auf gutem Regionalliga-Niveau gestaltete Spiel war bis auf die Anfangsphase eng und spannend bis zum Abpfiff. Und endlich haben wir ein knappes Spiel gewonnen, waren doch unsere knappen Begegnungen gegen Kiel der vergangenen Jahre (bis auf ein deutlich gewonnenes Spiel) ein kleines Trauma.

Nach deutlicher Führung mit 12 Punkten im ersten Viertel beendeten wir die erste Phase mit 19:13; alles war noch in Ordnung. Dann verschliefen wir das 2. Viertel und brachten den Gegner wieder zurück. Die Lüneburger Mädels waren mit Beinen, Händen und Kopf schneller und schon hatten wir das 2. Viertel mit 15:22 abgegeben; wir waren zur HZ 1 Punkt tief.

Die an diesem Tag bestens aufgelegte Bente Lademacher erzielte in dieser Phase 8 ihrer 14 Treffer und zeigt, wie schwer Tempo zu verteidigen ist. Auch die Lüneburger Top-Punktelieferantin Annika Schröder zeigte ein variables Angriffsspiel, am Ende standen wieder 19 Punkte hinter der Trikotnummer 13. Aber insgesamt trugen sich nur sechs Lüneburgerinnen in die Scorerliste ein, was vielleicht zum Schluss den ganz kleinen Unterschied ausmachte. Bei uns waren alle 10 Spielerinnen punktemäßig beteiligt. Und besonders in der Endphase waren Maraike und Benita, die in der ersten Phase noch wenig Präsenz zeigte, wach und durchschlagskräftig. Krissi kommt immer besser ins Spiel und Astrid bestätigte ihre tolle Leistung vom vorigen Wochenende nun gegen einen deutlich stärkeren Gegner.

Drittes Viertel 12:13, letztes 16:12. Erst in den beiden letzten Minuten hatten wir wieder eine kleine Führung herausgespielt bis zum – natürlich auch etwas glücklichen – 62:60.

Meine Nerven sind arg strapaziert, und auch wenn der knappe Sieg dem Team sicher gut tut – ich muss das nicht so häufig haben. Zum Glück ist heute Sonntag und ich kann mich erholen.

Für SCAL spielten: Maraike (8, 6:11), Krissi (8, 2:2), Laima (4), Sandra (2), Benita (11, 3:4), Jojo (6, 2:2), Jasmin (1, 1:2), Ilka (2), Jule (4) und Astrid (16, 2:2).

Besonders über diese Offensestatistik freue ich mich, da nicht alle gleiche Spielzeiten erhielten.

Nov 102016
 

Die neue Saison im Jugendbereich startet genaugenommen bereits vor den Sommerferien mit den Qualifikationsturnieren. Dieses konnte die neue SCALA-U12 (Jahrgang 2005 und jünger) durchaus erfolgreich gestalten. Gelang doch nicht nur die Qualifikation für die Leistungsrunde, sondern auch ein Sieg gegen die Dauerrivalen vom SC Rist im abschließenden Spiel um Platz 3.

In der Folge konnte Ende Juni der Mini-Cup in Rendsburg gewonnen werden. Nachdem die Alstertaler in der Vorrunde noch keine Chance gegen den Gastgeber hatten, wurde dieser im Endspiel souverän besiegt.

Beim ersten Leistungsrundenturnier im September wurde sportlich der 2. Platz (durch einen Sieg gegen AMTV und eine Niederlage gegen Bramfeld) belegt. Leider wurde nachträglich wegen einer fehlerhaften Spielermeldung „am grünen Tisch“ verloren. Die Folge war der Zwangsabstieg in die untere Gruppe.

Dort wartete beim zweiten Turnier die Mannschaft von TURA, die schon in der letzten Spielzeit der Angstgegner der SCALA-Jungs waren. Auch diesmal war es ein wirklich unterirdisch schlechtes Spiel, das – mit vielen Fehlwürfen auf beiden Seiten – mit einem Korb Vorsprung (31:29) an die Harksheider Jungen ging. Trotz des abschließenden Sieges gegen HAHI langte es dann nur zum 7. Platz.

Das dritte Turnier mussten die Alstertaler somit erneut in der unteren Gruppe spielen. Erster Gegner war wieder das Team von TURA. Diese Begegnung wurde allerdings mit einer deutlich höheren Trefferquote (49:48) und dem besseren Ende für SCALA ausgetragen. Im abschließenden Spiel gegen HAHI ließ man dann nichts mehr anbrennen, so dass die Alstertaler am kommenden Sonntag wieder in der oberen Gruppe spielen dürfen.

 

P.S. Auch die zweite M12 (M12O) ist erfolgreich mit fünf Siegen und nur einer Niederlage in die Saison gestartet.