Jan 112018
 

Spielbericht von Daniel Heitmann:

Beim Spiel gegen Ahrensburg konnte unsere erste Herren mit einem Sieg ins neue Jahr starten.

Mit 85 zu 65 konnte sich das Team um Coach Bashayani gegen den ATSV durchsetzten. Bereits im ersten Viertel war mit 27 zu 14 ein Sieg abzusehen, weshalb Coach Bashayani das Spiel nutzte, um neue Systeme zu probieren. Dieses ist besonders interessant, wenn man berücksichtigt, dass obwohl es ein Heimspiel von SCAL war, die Mannschaft noch nie in der Barakiel Halle gespielt hatte.

Es war leider auch ersichtlich, dass unsere erste Herren noch weit davon entfernt sind, als ein richtiges Team zu fungieren. Steigerungen sind allerdings zu erkennen. Dieses ist in erster Line Coach Bashayani zu verdanken.

Besonders hervorgetan haben sich in diesem Spiel Thomas Jung und Puh Bär (Daniel Heitmann), die auf der 5 Ruhe ins ansonsten hektische Spiel bringen.

Thomas Jung, der eigentlich auf Position 3 und 4 groß geworden ist, bringt mit seiner ruhigen, routinierten und besonnen Spielweise Gelassenheit ins Spiel. Fähigkeiten, die dem ansonsten eher unruhigen Team zu gute kommen. Insbesondere in der Defensive überzeugte Thomas durch gutes Ausboxing und starke Rebounds.

Puh Bär, der nach 13-jähriger Auszeit seinen Weg zurück zum SCAL gefunden hat, konnte seine Leistung aus den vorherigen Spielen halten. Im Durchschnitt erzielt der 1,94 große Center 15 Punkte im Spiel, so auch gegen ATSV. Als Center strahlt er insbesondere in der offensive durch seine starke Präsenz in und um die Zone Gefahr aus und zieht so Gegner auf sich. So verhilft er unseren Pointguards zu Platz und verschafft die Sicherheit, dass auch ein verfehlter Wurf nicht verloren ist.

Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel am 14.01. gegen Nettelnburg/Allermöhe um 17:30 Uhr. Leider findet das Spiel wieder nicht in der Lüttkoppel-Halle statt, sondern im Timmerloh.

Jan 072018
 

…vorbehaltlich, dass wie in den Vorjahren sich auch der Zweitplatzierte der Hamburger Meisterschaften qualifiziert; denn die OLD BOYS belegen bei der Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft den zweiten Platz. In zwei intensiven Spielen konnte man dabei zunächst Bramfeld schlagen, ehe man sich in einem weiteren „El Clásico“ den Hoppers geschlagen geben musste.

Mitterweile schon traditionell beginnt das neue Jahr für die OLD BOYS mit den Hamburger Meisterschaften der Ü40 aka Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft. Nachdem im Vorjahr auch Wedel gemeldet hatte, beschränkte sich der Teilnehmerkreis heuer wieder auf die ebenso bewährten Teams aus Bramfeld sowie der Hoppers aus Halstenbek.

Die OLD BOYS eröffneten dabei gegen Bramfeld. Das Team hat sich vor der Saison mit einigen Spielern der letztjährigen Billstedter Oberligamannschaft verstärkt, womit man schon im Ü35 Ligabetrieb Erfahrung gemacht hat (Center Branko Kusmuk fehlte allerdings).

Die OLD BOYS fanden allerdings ganz schwer ins Spiel. Zwei Dreier aus gefühlt 9 Metern mit Brett, ein weiterer Distanzwurf und ein Korb unterm Brett von Bramfeld gegenüber nur zwei Freiwürfen der OLD BOYS bedeutete ein kümmerliches 2:10 nach 5 Minuten. Doch in den kommenden zwei Minuten fanden die OLD BOYS den Schlüssel für die Weiche, die den Sieg bedeutete. Zunächst wurde mit zwei eigenen Dreiern einem Freiwurf und einem Feldkorb der Rückstand zum Viertelende in eine 11:10 Führung umgewandelt. Und im Anschluss wurde die Führung nicht mehr hergegeben, sondern ordentlich ausgebaut. Satte 20 Punkte wurden in dem nur sieben Minuten dauernden Viertel erzielt (davon ein 8 Punkte Todde-Run und 5 Punkte von Götz), so dass zur Halbzeit eine recht deutliche 31:16 Führung heraussprang. Schlüssel war sicher die Kontrolle der Rebounds sowie eine ziemlich hochprozentige Trefferquote.

Die OLD BOYS mahnten sich jedoch gegenseitig, nun nicht die Spannung zu verlieren und weiter so konzentriert zu agieren wie ab Minute 6. Dies gelang im dritten Viertel weitestgehend gut. Zwar ließ die Wurfquote nach, da man aber in der Verteidigung stark blieb, war auch die Führung bis kurz vor Schluss konstant (39:23). Ein kurzer viertelübergreifender Einbruch ließ Bramfeld jedoch noch mal hoffen. Auf einmal stand es nur noch 40:32. Dies war jedoch nur ein kurzes Strohfeuer; im Anschluss bekamen die OLD BOYS das Zepter wieder in die Hand und entschieden das Spiel am Ende mit 51:36 für sich.

Spielentscheidend war sicher die lange Bank, eine phasenweise sehr gute Trefferquote, eine gute Verteidigung und die Freiwurfquote, sonst nicht gerade die Kernkompetenz der OLD BOYS, die bei sehr ordentlichen 65% lag. Bramfeld ließ hingegen mit 28% jede Menge an der Freiwurflinie liegen.

Gleich im Anschluss erwartete die OLD BOYS eine Neuauflage des schon legendären „El Clásico“ gegen die Holstein Hoppers.

Das Team ist bekannt dafür, zu diesen Spielen eigentlich immer alles aufzubieten, was Rang und Namen hat und auch gerne nochmal ein neues Ass aus dem Ärmel zu zaubern. Das Ass hieß diesmal Gunnar Brandt.

Unbeeindruckt davon gehörten die ersten Minuten aber den OLD BOYS. Nach zweiminütigem Abtasten legten die OLD BOYS mächtig los, trafen richtig gut und waren auch in der Defense sehr präsent (leider wurden aber auch einige leichte Punkte liegen gelassen). Trotzdem stand es nach dem ersten Viertel 15:9, zwei Minuten später sogar 21:9 für die OLD BOYS. Doch die Hoppers kamen zurück ins Spiel. Zum einen, weil die Defense der OLD BOYS nachließ, zum anderen weil der Angriff komplett ins Stottern kam und den OLD BOYS kaum noch Punkte gelangen. Gekrönt wurde dies von lediglich 2 (!) Punkten im dritten Viertel. So stand des nach dem dritten Viertel 37:28 für die Hoppers. Es verblieben aber noch sieben Minuten, um das Spiel zu drehen. Die OLD BOYS konnten noch einmal auf 35:39 verkürzen, im Anschluss behielten jedoch die Hoppers die Nase vorn und entschieden (wieder einmal) ein el clasico auf den Norddeutschen Qualis für sich. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatte eben „Ass“ Gunnar Brandt mit 14 Zählern sowie (wieder einmal) Frank Holzhütter mit 16 Punkten.

Aus Sicht der OLD BOYS ärgerlich sind die einfachen Punkte, die vergeben wurden, andererseits war die Trefferquote im ersten Viertel auch extrem hoch. Das neu eingeführte Spielsystem bietet einige Möglichkeiten, die aber nur in Ansätzen genutzt werden konnten, das Potenzial ist aber auf jeden Fall da. Das Licht war auf jeden Fall deutlich größer als der Schatten und das lag nicht nur am blendenden Sonnenlicht in der HÖKO. ;-)

Die Norddeutschen Meisterschaften, so man denn qualifiziert ist, finden am 17. und 18. Februar statt. Vorher steht jedoch erstmal der Basketballalltag an; die DISTRICT BOYS bestreiten dabei ihr erstes Heimspiel 2018 am 14.01.

Punkte gegen BSV: Thorsten M. 11 (5/6 FW), Götz 8 (2 Dreier), Malte 6 (2/4 FW), Michi 5 (1 Dreier), Dirk 5 (1 Dreier), Arne 4 (2/2 FW), BJ 4 (0/2 FW), Daniel 2 (2/4 FW), Sascha 2 (2/2 FW), Papi 2, Alex 2, Axel.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 11:10 / 20:6 / 8:11 / 12:9

Freiwürfe: 13/20 = 65%

Punkte gegen HAPI: Sascha 13 (3/4 FW), Malte 9 (1 Dreier), Arne 6 (0/2 FW), Götz 6, BJ 5 (1/2 FW), Thorsten M. 2, Dirk 2, Michael, Daniel, Papi, Alex, Axel.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 15:9 / 11:18 / 2:10 / 15:16

Freiwürfe: 4/8 = 50%

Jan 062018
 

Am vergangen Samstag spielten wir dritten Damen unser letztes Hinrundenspiel der Saison zu Hause gegen die Tabellenzweiten Condor.

Hochmotiviert starteten 11 Scala Damen das Warmup. Bei unserem Gegner sah es ganz anders aus bis ca. 15 Minuten vor Spielbeginn waren die Condor Damen nur zu viert. Rechtzeitig zum Spiel liefen sie aber zu sechst auf.

Die Starting Five: Gaby, Marina, Angie, Nina und Nicole starteten erstmal erfolgreich ins Spiel 4:0 gingen wir in Führung und konnten die ersten 8 Minuten des Spiels sehr gut mithalten, doch dann kam der Einbruch. Unsere 2:1:2 Zone ließ zu viele einfache Würfe zu und vor allem die letzten Minuten kam Condor immer wieder an die Linie und traf alle Freiwürfe.

Das zweite Viertel lief nicht wirklich besser, zwar musste Condor nicht an die Freiwurflinie, aber dafür stieg der Druck auf den Aufbau und somit wurden viele Pässe abgefangen und in schnelle Fastbreaks verwandelt, auch wenn Condor nicht den Ball beim ersten Versuch in einen Korb verwandeln konnte, schafften sie es immer wieder über die zweiten oder sogar dritten Chancen. Außerdem trafen sie auch viele zu freie Würfe.

Zur Halbzeit stand es: 20:40 für Condor.

Nach der Halbzeitpause sollte es dann besser laufen, aber irgendwie endeten beide Viertel im Chaos. Wir konnten keinen wirklich cleveren Spielaufbau gestalten, zwar kamen viele lange schnelle Pässe an, aber sie konnten oft nicht in einfache Punkte verwandelt werden. Unsere Center konnten unterm Korb, obwohl sie meist größentechnisch überlegen waren, selten punkten; außer Nina, unsere kleinste Center Spielerin machte einen wirklich guten Job mit 16 Punkten im Spiel. Unsere Flügel bekamen selten den Ball und wenn, dann trafen sie leider zu wenig. Für unsere Aufbauspielerinnen war es kaum möglich zu punkten, da sie den Ball nie zurückbekommen haben, das lag vor allem an den schnellen Korbabschlüssen, da der Ball nie zurück gepasst wurde. Wie in der kompletten Saison ist ausboxen und Rebounds einsammeln für die komplette Mannschaft ein Fremdwort.

Das für uns beste Viertel war das letzte, das lag aber eher daran, dass Condor das Tempo rausnahm und das Spiel lockerer wurde, aber nicht wirklich schöner!

Viertelergebnisse: 9:18, 11:22, 12:19 und 14:14.

Ergebnis: 46: 73 für Condor

Fazit: Es war kein schönes Spiel und Condor hat bewiesen, dass man oft nicht schön spielen muss, aber wenn der Einsatz stimmt, kann man auch mit nur 6 Spielerinnen jeden schlagen.

Wir hingegen haben uns aufgegeben, keinen Ehrgeiz gezeigt, viel zu wenig Verantwortung übernommen und selten klug gespielt. Zwar gab es ein paar schöne Anspiele auf unsere Center aber es waren viel zu Wenige.

Das schlimmste ist eigentlich, dass wir 15 Fouls gemacht haben und Condor nur 7. Eigentlich hätten wir nur Fouls ziehen müssen um den Kader noch weiter zu schrumpfen. Naja … hätte, würde, wenn und aber …

Was können wir besser machen ? Jeder von uns muss mehr Einsatz auf dem Feld zeigen, wir müssen mehr als Team spielen, mehr passen, es müssen mehr Spielerinnen zum Rebound. Und es macht nicht wirklich Sinn mit einer vollen Bank ein Spiel zu starten. 8-10 Spielerinnen reichen.

Vielen Dank an die vielen Zuschauer.

Unser nächstes Spiel findet am 21.01 um 11:15h gegen ETV statt. (Hinspiel Ergebnis: 37:65)

Es spielten: Kathrin (2 Punkte), Momo (2 Punkte 0/2 Freiwürfen), Anja (4 Punkte), Almut (4 Punkte), Gaby 3 Punkte 1/2 Freiwürfen , Marina (2 Punkte) , Nina (16 Punkte) , Angie (2Punkte) Amina (7Punkte 1/1 Freiwürfe), Saskia und Nicole (4 Punkte).

Jan 042018
 

Das neue Jahr beginnt sofort mit außerordentlich interessanten Begegnungen.

Unsere Ü40-Old-Boys (HSEN3) wollen sich am Samstag für die Ü40 Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren. Unsere Stadtliga-Damen (DS) freuen sich auf viel Unterstützung im Timmerloh. Unsere 1. Herren (HBA) laufen am Sonntag in der erstmalig als Heimhalle dienenden Barakiel-Halle auf.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
HSEN3 1 SA, 06.01.18 14:00 HBV-HÖKO SCAL 1 BSV 1 51:35
HSEN3 2 SA, 06.01.18 15:45 HBV-HÖKO HAPI 1 SCAL 1 53:43
DS 45 SA, 06.01.18 16:00 HBV-TIMM SCAL 3 CONO 1 46:73
HBA 16 SO, 07.01.18 19:00 HBV-BARA SCAL 1 ATSV 1 85:65

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Dez 292017
 

Nachdem im dänischen Lemvig die Gruppenrunde des Limfjords-Cup 2017 inzwischen abgeschlossen wurde, laufen unsere SCALA-Teams nun in der Playoff-Phase auf.

A Playoffs

MixU10 (MM)

Spiel Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
Halbfinale FR, 29.12. 15:30 Deutschland SCAL Dänemark Virum Vipers 9:52
Spiel um Pl.3 SA, 30.12. 08:45 Deutschland SCAL Deutschland Capitol Bascats Düsseldorf 67:28

Wu12 (MP)

Spiel Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
Halbfinale FR, 29.12. 17:45 Deutschland SCAL Deutschland RIST 20:35
Spiel um Pl.3 SA, 30.12. 10:45 Dänemark Lemvig Basket Deutschland SCAL 10:47

B Playoffs

Mu14 (DR)

Spiel Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
Achtelfinale FR, 29.12. 16:15 Dänemark Skovbakken Kodiaks Deutschland SCAL 25:31
Special FR, 29.12. 17:00 Belgien Mercurius Berchem Deutschland SCAL 25:18
Viertelfinale FR, 29.12. 20:00 Deutschland SCAL Dänemark TMG 30:36

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Dez 272017
 

Lemvig BasketBeim traditionell „zwischen den Jahren“ (27.-30.12.2017) stattfindenden, internationalen Jugendbasketballturnier Limfjords-Cup in Lemvig (Dänemark) nehmen in diesem Jahr SCALA-Teams in vier Spielklassen teil.

Die Teams messen sich zunächst in einer Gruppenrunde, an die sich dann eine Play-Off-Phase anschließt.

Mu14 (DR), Gruppe 26

Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
DO, 28.12. 09:30 Deutschland SCAL Dänemark Virum Vipers 19:38
DO, 28.12. 15:30 Niederlande Lokomotief Rijswijk Deutschland  SCAL 44:7
FR, 29.12. 10:15 Deutschland  SCAL Niederlande Celeritas Donar 2 34:20

Wu14 (PI), Gruppe 30

Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
DO, 28.12. 13:15 Deutschland SCAL Belgien Campinia Dessel-Retie 62:36
DO, 28.12. 18:30 Niederlande BV Hoofddorp Deutschland SCAL 46:30
FR, 29.12. 09:30 Dänemark Hørsholm 79ers Deutschland SCAL 59:16
FR, 29.12. 13:15 Deutschland SCAL Niederlande Lokomotief Rijswijk 12:36

Wu12 (MP), Gruppe 35

Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
DO, 28.12. 11:00 Tschechien Středočeský Deutschland SCAL 24:15
DO, 28.12. 14:45 Deutschland SCAL Deutschland RIST 16:52
FR, 29.12. 11:00 Dänemark Lemvig Basket Deutschland SCAL 8:56

MixU10 (MM), Gruppe 36

Datum Zeit Heim Gast Ergebnis
DO, 28.12. 08:00 Tschechien SBK Sadská Deutschland SCAL 71:14
DO, 28.12. 11:45 Deutschland Capitol Bascats Düsseldorf Deutschland SCAL 22:36
DO, 28.12. 15:30 Dänemark Lemvig Basket Deutschland SCAL 27:24
FR, 29.12. 08:00 Deutschland SCAL Dänemark Virum Vipers 4:53
FR, 29.12. 11:45 Deutschland SCAL Schweden Viby Basket 36:14

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Dez 182017
 

Am vergangenen Sonntag spielten wir dritten Damen zu Hause gegen den Tabellenführer aus Altona. Die Damen aus Altona haben alle Spiele in der bisherigen Saison recht eindeutig gewonnen und kamen gut besetzt zu uns in die Halle.

Im ersten Viertel hielten wir uns leider noch recht zurück und verloren dieses Viertel sehr eindeutig. Irgendwie versuchten wir die Abschlüsse immer zu schön zu gestalten und passten einfach zu viel den Ball, so dass die Defensive von Altona immer weniger Lücken zuließ. Das zweite Viertel verlief wesentlich besser. Wir spielten schnell den Ball nach vorne, liefen unsere Systeme und konnten super punkten. Nach einer erfolgreichen Aufholjagd lagen wir zur Halbzeitpause nur mit 4 Punkten hinten. 22:26.

Naser und Anja versuchten die positive Stimmung aus dem zweiten Viertel in das dritte Viertel zu übertragen; leider funktionierte das überhaupt nicht und Altona zog schnell davon.

Die Altona Damen spielten eine Art 1:2:2 oder weit aufgestellte 3:2 Zone und machten vorne guten Druck, zwar konnten wir den Ball gut verteilen, aber leider konnten unsere beiden Center Spielerinnen: Almut und Nicole nicht die passenden Abschlüsse unter dem Korb finden. Altona war uns konditionell einfach überlegen und spielte zu viele Fastbreaks gegen uns, und wenn sie nicht trafen, dann bekamen sie die Fouls und verwandelten ihre Freiwürfe in einfache Punkte.

Jetzt im vierten Viertel meist eines unserer besten Viertel in dieser Saison, konnten wir wieder unser Spiel spielen. Wir spielten schnell und machten viele Punkte. Wir haben zwar dieses Viertel knapp gewonnen, aber ließen Altona einfach zu oft zum Korb ziehen.

Es spielten: Kathrin 2 Punkte, Momo, Almut 3 Punkte 1/2 Freiwürfen, Gaby 4 Punkte, Marina 25 Punkte (3 Dreier, 7/10 Freiwürfen), Angie 3 Punkte 1/1 Freiwürfe, Saskia 19 Punkte (5 Dreier, 2/2 Freiwürfen) und Nicole.

Viertelergebnisse: 7:18, 15:8, 14:23 und 20:17.

Freiwürfe: 11 von 15 -> Beste Freiwurfquote der aktuellen Saison. 

Fazit: Auch, wenn wir dieses Spiel verloren haben, fühlte es sich etwas wie ein kleiner Lichtblick an. Wir haben gut als Team zusammengespielt, die Einstellung der gesamten Mannschaft stimmte und wir sollten dieses positive Gefühl jetzt in die Winterpause mitnehmen.

Vielen Dank an die vielen Zuschauer. Wir hoffen das es 2018 mit dem Gewinnen wieder besser klappt !!!

Saisonergebnisse:

SC Alstertal-Langenhorn 37:6Eimsbütteler Turnverband
SC Rist Wedel 54:43 SC Alstertal-Langenhorn
SC Alstertal-Langenhorn 57:3BG Hamburg-West
BG Harburg-Hittfeld 62:55 SC Alstertal-Langenhorn
Bramfelder SV von 1945 71:48 SC Alstertal-Langenhorn
SC Alstertal-Langenhorn 39:6SC Ottensen
Walddörfer Sportverein 57:48 SC Alstertal-Langenhorn
SC Alstertal-Langenhorn 56:6Altonaer TSV von 1899
 
Da ist noch Luft nach oben, wir sollten die aktuelle Saison noch nicht aufgeben, auch wenn wir erst ein Spiel gewonnen haben.
Unser nächstes Spiel findet am 6. Januar zu Hause um 16:00h gegen den Tabellenzweiten Condor statt, die die meisten Punkte pro Spiel machen. Wir müssen uns auf ein offensiv sehr starkes Team einstellen. (Korbdifferenz nach 9 Spielen: 702:460)

 

Dez 142017
 

Der letzte Spieltag vor der Weihnachtspause bietet nochmals diverse Gelegenheiten, SCALA-Teams in heimischen Hallen anzufeuern. Am Samstag in der Tala: 3x die W12L. Am Sonntag in der Lüttkoppel-Arena: M14, W14L, 3. Damen (DS) und 1. Herren (HBA). Am Montag im Eschenweg: 2. Herren (HBC).

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
W12L 50 SA, 16.12.17 09:30 HBV-TALA WSV 1 SCAL 1 35:44
W12L 51 SA, 16.12.17 10:40 HBV-TALA SCAL 1 BGW 1 31:41
W12L 54 SA, 16.12.17 11:50 HBV-TALA SCAL 1 ATSV 1 55:19
M10O 24 SO, 17.12.17 10:00 HBV-REE ATSV 1 SCAL 1 38:26
M10O 25 SO, 17.12.17 11:10 HBV-REE SCAL 1 WSV 1 39:6
M14A 32 SO, 17.12.17 14:00 HBV-LÜTT SCAL 1 ETV 1 50:43
W14L 27 SO, 17.12.17 15:45 HBV-LÜTT SCAL 1 HAHI 1 45:79
DS 43 SO, 17.12.17 17:45 HBV-LÜTT SCAL 3 ALTO 1 56:66
HBA 36 SO, 17.12.17 19:30 HBV-LÜTT SCAL 1 HEL 1 80:67
HBC 35 MO, 18.12.17 19:45 HBV-ESCH SCAL 2 UET 2 47:93

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Dez 112017
 

Die erfreuliche Erkenntnis war, dass Benita zurück ist. Nach 3 Spielen Durststrecke zeigte sich Benita glänzend aufgelegt und erzielte 30 Treffer; davon allein 20 bis zur Halbzeit. Spätestens jetzt hätte sie mehr Unterstützung vom Team gebraucht. Die kam gestern aber nur von Ilka und Jule, die sich mit 15 und 11 Treffern zweistellig eintragen konnten. Beim Gegner in Ahrensburg standen Merle mit Louisa Moritz, Fabienne und Muska gleich drei Mitspielerinnen zur Seite, die ordentlich scoren wollten (2 x 14 und 10 Punkte).

Vielleicht machte das den kleinen Unterschied zum 78:83 aus. Es waren aber auch wieder viele liegen gelassene 100%ige (z.B. gleich die beiden ersten Versuche) und diverse Fehlpässe, mit denen wir uns selbst immer wieder Steine in den Weg legten.

25:20 stand es nach dem ersten Viertel; viel Tempo und hohe Intensität. Bis zur 13. Minute war alles gut. Dann gab es bei uns den wohl spielentscheidenden Knick: Bis zur 20. Minute punktete nur Benita und der Gegner konnte sich mit 11 Punkten absetzen. Zwar verringerten wir den Rückstand noch um 4 Punkte auf den HZ-Stand von 47:54, doch die Führung konnten wir uns danach nicht wiederholen. 22:34 im zweiten Viertel waren zu viele Punkte beim Gegner. In diesem Viertel stimmte die Defense gar nicht.

Das junge Ahrensburger Team, ohnehin im Lauf mit 4 Siegen in den letzten Spielen, war nun richtig heiß und wollte nicht nur ein gutes Spiel, sondern auch die Punkte. Die Mädels aus dem Nordosten zeigten mehr Ge- und Entschlossenheit und immer, wenn wir dran waren, legten sie wieder 1-2 Körbe nach. So reichte es auch mit dem gewonnenen letzten Viertel (19:16) nicht für den Sieg.

Ein bisschen spiegelt sich in unseren Spielen die derzeitige Trainingssituation wieder. Trotz vollen Kaders reisten wir auch nur mit 9 an und finden immer nur phasenweise zum erfolgreichen Zusammenspiel.

Für Benita kommt die Spielpause über Weihnachten zur Unzeit, dem Rest des Teams und mir tut sie möglicherweise ganz gut. Und noch ein Satz zum Schiedsrichtergespann. Hier waren wir Trainer uns einig: Es waren mit Abstand die schlechtesten Akteure auf dem Feld, die keine Linie fanden und diverse krasse Fehlentscheidungen trafen. Schade für ein ansonsten spannendes Spiel auf gutem Level.

Es spielten: Krissi, Laima, Benita, Vera, Ilka, Jule, Astrid, Frauke und Carola.