Jan 252014
 

11.30 Uhr Timmerloh, die W13 trifft auf die Mädchen von Ahrensburg und damit stehen zwei Mannschaften in der Halle, die absolut ebenbürtig sind. Im ersten Spiel haben wir die Ahrensburgerinnen noch mit fünf Punkten geschlagen. Dann im ersten Spiel im neuen Jahr mussten wir uns mit einem Punkt geschlagen geben und heute, zwei Wochen später, treffen wir wieder aufeinander und natürlich wollen wir diesmal die Nase vorn haben.

Das Spiel ist nichts für schwache Nerven, keine Mannschaft kann sich absetzen, es geht hin und her, alle kämpfen bis auf die letzte Muskelfaser, um jeden Rebound wird gesprungen, die Bank feuert an und es wird gerackert und geächzt auf beiden Seiten.

Nach dem ersten Viertel steht es 10 : 8 für SCAL und zur Halbzeit 24 : 22 für ATSV.

In die zweite Halbzeit finden die Mädchen aus Ahrensburg etwas besser hinein und sie können ihre Führung auf vier Punkte ausbauen. Aber ein kleiner Zwischenspurt von Tomke macht aus den vier Punkten Rückstand, einen vier Punkte Vorsprung. Aber unsere Gegnerinnen gönnen uns diesen nicht und gleichen mit dem Schlusspfiff des dritten Viertels aus 33 : 33!

Also auf die letzten zehn Minuten kommt es an. Und hier haben wir den besseren Start, vier Punkte Führung. Das gute Passspiel der Gegnerinnen macht uns zu schaffen, zwei Mal passen wir nicht auf, und die Ahrensburgerinnen sind wieder dran, ein Pünktchen liegen wir zehn Sekunden vor Schluss vorn. Pfiff, Freiwürfe für ATSV und der erste passt, Ausgleich! Abpfiff und Verlängerung.

Den ersten Korb machen die Ahrensburgerinnen, wir bekommen Freiwürfe und verwandeln einen, da klingelt es schon wieder bei uns, drei Punkte Führung für ATSV. Wir geben aber nicht auf, Tomke zieht zum Korb und trifft. Zurück in die Verteidigung, alle sprinten, wir erobern den Ball, Emma zieht zum Korb, vorbei, Greta bekommt den Rebound, der Ball tanzt auf dem Ring und will nicht rein, Pia ergattert den Ball und wirft, zu kurz, Schlusspfiff und mit einem Punkt verloren, 44 : 45. Irgendetwas muss der Coach verkehrt gemacht haben, an dem Mädchen kann es nicht gelegen haben, die haben gekämpft wie die Weltmeister.

Am Ende war der Jubel bei den Mädchen von ATSV groß und bei uns flossen einige Tränen.

Es war ein tolles Spiel und für SCAL haben heute alles gegeben:

Emma, Tomke, Greta, Svea, Paula, Dilara, Johanna und Pia.

Vielen Dank an Hannah und Cleo, die für die M14 das Anschreiben übernommen haben und an Götz, der in der Halbzeit den Anschreibebogen noch einmal abgeschrieben hat, weil es sonst Strafgeld gegeben hätte.

Ich hoffe, die anfeuernden Eltern haben das Spiel gut überstanden.

Brigitte

Jan 232014
 

BG 89 Hurricanes - Rotenburg/ScheeßelIn drei Heimhallen können am Wochenende SCALA-Teams angefeuert werden: im Timmerloh (W13A, M14W), im Ohkamp (M09A) sowie in der Lüttkoppel-Arena (1. Herren [HO]). Letztere versuchen gegen ihren Tabellennachbarn BSV weitere wichtige Punkte in der Oberliga zu sammeln.

Eine Reihe weiterer Teams laufen auswärts auf (W11L, M12L, M14A, M16A, M18O, 2. Herren [HBA]). Den sicherlich weitesten Weg haben jedoch unsere Regionalliga-Damen, die beim Tabellenvierten der 2. Regionalliga, den BG 89 Hurricanes aus Rotenburg/Scheeßel zu Gast sind.

LIGA NR TAG DATUM ZEIT HALLE HEIM HNR GAST GNR Ergebnis
M14W 60 Sbd 25.01.14 09:30 HBV-TIMM SCAL 2 EMTV 1 51:53
W11L 67 Sbd 25.01.14 09:30 HBV-RISG BGW 1 SCAL 1 16:28
W13A 37 Sbd 25.01.14 11:30 HBV-TIMM SCAL 1 ATSV 2 44:45
W11L 69 Sbd 25.01.14 11:50 HBV-RISG SCAL 1 HAHI 1 38:6
M16A 54 Sbd 25.01.14 13:30 HBV-STEI BGW 1 SCAL 2 42:52
M09A 104 Sbd 25.01.14 14:00 HBV-OHK SCAL 1 TURA 1 37:30
M18O 46 Sbd 25.01.14 14:00 HBV-REE ATSV 1 SCAL 1 Nichtantritt SCAL
DRLN2 4057 Sbd 25.01.14 15:30 SCE-GHV BG 89 Rotenburg / Scheeßel 2 SCAL 2 74:66
HO 57 Sbd 25.01.14 16:00 HBV-LÜTT SCAL 1 BSV 2 82:57
M09A 106 Sbd 25.01.14 16:20 HBV-OHK SCAL 1 RIST 2 28:0
HBA 43 Sbd 25.01.14 17:30 HBV-BORN TSGB 3 SCAL 2 72:76
M14A 47 So 26.01.14 09:30 HBV-EEW SVNA 1 SCAL 1 55:34
M12L 91 So 26.01.14 13:00 HBV-BIRR SCAL 1 RIST 1 17:61
M12L 94 So 26.01.14 14:10 HBV-BIRR TURA 1 SCAL 1 Nichtantritt TURA
M12L 95 So 26.01.14 15:20 HBV-BIRR SCAL 1 SVNA 1 12:76

(Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Jan 202014
 

Ein spannendes Spiel lieferten sich am Samstagabend unsere Herren gegen TuRa Harksheide, den aktuellen Tabellenführer. Bereits im Hinspiel schenkten sich beide Teams nichts und zwei Overtimes mussten gespielt werden, um einen Sieger zu ermitteln. Doch der Reihe nach …

Im ersten Viertel begannen unsere Herren direkt stark und konzentriert. Es wurden diverse Ballgewinne erzielt und im Angriff wurden gute Entscheidungen getroffen. Nach vier Minuten führten wir bereits 15:4. Doch TuRa steht nicht ohne Grund in der Tabelle ganz oben und blieb den Beweis dafür nicht lange schuldig, kämpfte sich mühsam heran. Beim Stand von 25:21 dann Viertelpause. Der Gegner begann nun, immer mehr auf ihren Topscorer zu setzen, weshalb wir defensiv auf eine Box and 1 umstellten. Tobias Schiller und Christoph Wesselhöft leisteten dabei wirklich gute Arbeit und nahmen ihrem Gegenspieler in vielen Phasen die Lust am Spiel. Dennoch konnten wir die Führung nicht halten, da wir offensiv teilweise kopflos agierten und defensiv den Rebound nicht unter Kontrolle brachten. Es schien, als sei der Begriff “Ausboxen” für die meisten ein ganz neuer im Vokabular. TuRa übernahm die Führung und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beim Stand von 43:44 gingen beide Teams in die Halbzeitpause.

Die Pause bekam den Beinen beider Teams offenbar sehr gut, denn die ersten drei Minuten des dritten Viertels waren vor allem defensiv geprägt, kein einziger Punkt wurde in dieser Phase erzielt. 14:14 endete dieses Viertel, es war also immer noch alles mögich. Und diesmal spürte man, dass das Team dies auch erkannte. Voller Fokus aufs Spiel, die Einsatzbereitschaft war bei allen da und so spielten unsere Herren auch. TuRa erzielte in der 33 Minute 7 Punkte in Folge, was in den letzten Spielen bei uns ganz sicher wieder einen mentalen Einbruch herbei geführt hätte. Diesmal nicht, eine Trotzreaktion folgte und das Team kämpfte sich zurück, erzielte in der 37. Minute dann endlich wieder eine Führung. TuRa feuerte zurück und übernahm erneut die Kontrolle, führte nur eine Minute später 80:76. Auszeit! “Keine frühen Würfe von außen, wir wollen hart ans Brett!” Und so holten wir uns die Punkte an der Freiwurflinie, kamen bis auf einen Punkt heran. Plötzlich stand Niki Kazemi so frei an der Dreierlinie wie es bei diesem Spielstand nie passieren dürfte, alles Netz, Zweipunkteführung! Direkt einen Ballgewinn später holte sich Michael Wüsthoff die nächsten Freiwürfe ab. Eigentlich ein guter Schütze, verwarf er beide. Doch das Team reagierte genau so, wie man es sich vorstellt, munterte ihn direkt wieder auf. Im nächsten Angriff machte ausgerechnet dieser Michael dann alles richtig, zog hart zum Korb, bekam die nächsten Freiwürfe und traf beide zur 84:81 Führung. TuRa spielte erwartungsgemäß über ihren Topscorer, der einen umstrittenen Dreier zum Ausgleich traf, obwohl sein Verteidiger ihm die Sicht zum Korb komplett versperrte. Der Spieler stand zwar auf der Linie, aber die Entscheidung war gefallen und im nächsten Angriff, konnte TuRa sogar noch mit einem Punkt in Führung gehen. Letzte Auszeit nur wenige Sekunden vor Schluss. Die Ansage war dieselbe wie in der vorigen Auszeit. “Hart ans Brett! Danach Pressing und auf keinen Fall foulen, nur stören!” Und erneut war es Michael Wüsthoff, der die Verantwortung übernahm und 1 Sekunde vor Schluss am Brett gegen zwei Verteidiger hochsteigt und den Endstand zum 86:85 besorgte.

Der erste Rückrundensieg ist somit erzielt. Dass dieser ausgerechnet gegen den Tabellenführer kam, lässt ihn nur noch süßer schmecken. Das Team scheint nun erkannt zu haben, worauf es im Abstiegskampf ankommt. Am kommenden Wochenende kommt mit dem Bramfelder SV ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt zu uns in die Lüttkoppel. Wir hoffen auf ein ähnlich motiviertes Publikum, dass dem Team mit Anfeuerung und Beifall zur Seite steht, so wie es gestern der Fall war. Vielen Dunk dafür an dieser Stelle!

Für den SCAL spielten: Henning Jeziorkowski (19 Punkte / 0 Dreier), Michael Wüsthoff (17/2), Philipp Lehmann (14), Michael Wesselhöft (12/1), Niki Kazemi (11/3), Tobias Schiller (5), Jan Rohwer (4), Danny Lahham (2), Christoph Wesselhöft (2), Lars Hansen

Jan 192014
 

Gnadenlos und unbarmherzig präsentierte sich der HBV-Spielplan, der für diesen Samstag eine ganz spezielle Herausforderung für die OLD’n’DISTRICT BOYS parat hatte. Handelte es sich gar um ein perfides Kalkül, den OLD’n’DISTRICT BOYS mit einer Doppelansetzung Knüppel zwischen die Beine zu werfen? Immerhin sind die alten Jungs derzeit sowohl in der Hamburger Ü35-Liga als auch in der HBA jeweils Tabellenführer. Kurzerhand wurde also für diesen Samstag vom Team-Rat Schichtbetrieb angeordnet.

14:00 Uhr – Die Ü35-Schicht beginnt:
Auf alte Bekannte des SV St. Georg trafen die OLD BOYS im gefürchteten, berüchtigten MARI-Dome … ein Korb zu hoch, ein Korb zu niedrig, lästige Lichtspiele durch eindringende Sonnenstrahlung, und zum Aufwärmprogramm gehört zunächst das gruppendynamische Wegräumen der Handballtore.
Danach konnte es losgehen, jedoch in OLD-BOYS-Schichtleiter Volker Kohlemann keimte schnell ein mulmiges Gefühl auf, dass die 14-Uhr-Schicht möglicherweise eine harte Nuss zu knacken hätte. Das 1. Viertel wurde nur knapp mit 16:14 gewonnen, und Mitte der ersten Hälfte des 2. Viertels ging St. Georg sogar in Führung. Dies war offenbar der dringend notwendige Wachrüttler für die OLD BOYS. Nun hatte man sich offenbar an das Korbgestell und die klassische Zonen-Defense des Gegners gewöhnt; die Bälle landeten endlich im Korb, und somit auch als Zählbares auf dem Anschreibeblock. Die angeordnete Manndeckung wurde nun äußerst konsequent und konzentriert durchgeführt. Zu bewundern war eine einwandfreie Teamarbeit beim Aushelfen und Übernehmen, die im Übrigen dringend notwendig war, um den St. Georgischen Topscorer Thomas Wolter (21 Pkt.) bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Körbewerfen, zu behindern. Im Rückblick brachte dann der 22:0-Lauf in der zweiten Hälfte des 2. Viertels nicht nur die Wende, sondern auch bereits eine Vorentscheidung. Das 3. Viertel war noch sehr ausgeglichen auf Augenhöhe, das letzte Viertel tröpfelte dann irgendwie dem Schlusspfiff und dem Endstand von 85:54 für die OLD BOYS entgegen.

Alle Viertelergebnisse aus Sicht der OLD BOYS: 16:14, 29:13, 16:13, 24:14.

Die OLD BOYS im MARI-Dome: Holger M. (18, 1F), Björn N. (15, 3/8, 1F), Sven S. (12, 4/8, 4F), Thorsten M. (12, 2/2, 1F), Dirk P. (10, 0/2, 0F), Hubi Ö. (8, 3F), Dirk Sch. (4, 0F), Gunnar K. (4, 5F), Stephan M. (2, 0F).

18:00 Uhr – Die HBA-Schicht beginnt:
Schnell wurde deutlich, dass die Plus-31-Punkte-Vorgabe der 14-Uhr-Schicht sicherlich nicht erreichbar sein wird. Bezogen auf die Altersstruktur handelte es sich bei dieser Begegnung gegen den Ahrensburger TSV um eine Art Väter-gegen-Söhne-Spiel … alt und erfahren gegen jung und flink. Dass der Gewinn des 1. Viertels mit 20:12 bereits eine Tendenz zum Sieg sein könnte, erwies sich als Trugschluss. Die zunächst hervorragend aufgelegten Ahrensburger bäumten sich immer wieder auf, und waren kurz vor Ende des 2. Viertels bereits wieder auf 3 Punkte herangerückt. Das 3. Viertel ging sogar knapp an ATSV. Besonders herausragend und effizient erwiesen sich die Brüder Tobias und Lukas Busenbender (20 bzw. 12 Pkt.). Lediglich das 4. Viertel gehörte voll und ganz den DISTRICT BOYS. Diese ließen nur noch 2 gegnerische Feldkörbe zu. Dass das junge ATSV-Team in dieser Phase doch eher derangiert wirkte, mag u.a. an der kuriosen Vergabe von drei technischen Fouls in Folge (eines davon gegen die DISTRICT BOYS) durch den an der Seite sitzenden Oberschiri gelegen haben. Auslöser war eine akute Armverknotung von Arne mit dem gegnerischen Captain, und einem anschließenden Wutausbruch auf der ATSV-Bank, und möglicherweise zuvor bereits als Vorspiel einige körperbetonte Rebound-Szenen unter den Körben. In solchen stressigen Phasen setzt sich dann doch halt „alt und erfahren“ durch.
Am Ende hieß es recht deutlich 77:53 für die DISTRICT BOYS, wobei das Ergebnis die zugegebenermaßen starke Leistung des Gegners nicht widerspiegelt; ATSV in dieser Form gehört sicherlich nicht auf den 6. Tabellenplatz, sondern deutlich weiter nach oben.

Die OLD’n’DISTRICT BOYS hingegen konnten ihre beiden Tabellenführungen an diesem Samstag verteidigen.

Alle Viertelergebnisse aus Sicht der DISTRICT BOYS: 20:12, 21:19, 14:16, 22:6.

Die DISTRICT BOYS in Ahrensburg: Arne H. (17, 3/8, 3F[1T]), Malte S. (16, 2/2, 2F), Thorsten M. (16, 4/6, 2F), Björn N. (7, 1/2, 3F), Daniel C. (6, 3F), Helge S. (6, 2/4, 0F), Volker K. (6, 4F), Axel H. (2, 0F), Martin T. (1, 1/2, 2F), Dirk A. (0F), Philipp B. (0F).

20140118_ATSVvsDISTRICTBOYS

Der designierte Ü40-VERY-OLD-BOYS-Coach zeigt den DISTRICT BOYS wo es lang geht.

Jan 192014
 

Regionalligadamen-Headcoach Gitta Mankertz berichtet:

Eines muss man sagen: beide Aufsteiger (neben Bremen ist dieses Oldenburg) sind ein absoluter Gewinn für die Liga und fordern uns in den Begegnungen alles ab. Im Bremer Aufgebot stehen Souad Zeineddine und Kim Dauber, die im Schnitt 21 und 16 Punkte machen. Es hieß also, diese beiden in den Griff zu bekommen. Während und das bei Souad mit der Verteidigung des Anspiels gut gelang (nur 7 Punkte), stellte uns Kim vor erhebliche Probleme. Obwohl wir mit Maraike, Kristina und Ilka bremen1860_logoschnelle und erfahrene Spielerinnen gegen sie stellten, konnte Kim 20 Punkte erzielen; auch weil die Hilfe nicht oder spät kam und die Rotation nicht wie erforderlich funktionierte. Am Ende spielte dieses aber keine Rolle; denn wir versuchten Intensität und Tempo weiter hoch zu halten. Zwar hielt der Gegner drei Viertel gut dagegen – alle 3 Viertel wurden nur knapp gewonnen -, im letzten lief der Fast-Break aber dann rund und die Trefferquote beim Gegner wurde schwächer. Letztendlich gibt das komfortable Ergebnis von 74:55 den über weite Strecken engen Spielverlauf nicht wieder. Verdient ist der Sieg alle Mal, da wir mannschaftlich geschlossener auftreten konnten.

Dieses taten Janine (2, 2:2), Kristina (5, 1:1), Jessi (2), Nora (8), Maraike (16, 2:4), Marina, Jojo (12, 2:3), Bianca (6, 2:2), Ilka (12, 4:7), Astrid (5, 1x3er), Svenja (2) und Carola (4, 2:2).

Jan 182014
 

Ab Januar nehmen wir mit einem Mädchenteam an der M10 Runde teil. Unser Team reiste heute mit 7 Mädchen nach Ahrensburg und trat gegen ein Mixedteam der Ahrensburger und ein Jungenteam der Wedeler an.

Die Trainer der 3 Teams wurden besonders gefordert, weil sie neben dem Coaching auch noch Schiedsrichtern mußten.

Gegen die Wedeler Jungs wurden die ersten 4 Minuten verschlafen. Dann wurden wir wach und konnten sogar mit 12:8 in Führung gehen. Nun war der Bann gebrochen und die Mädels gaben die Führung nicht wieder her. Beim Schlusspfiff hieß es 19:24 für SCAL.

Das Ahrensburger Mixedteam hatte im ersten Spiel die Wedeler Jungs besiegt.

Das Spiel gegen ATSV begann sehr ausgeglichen und kein Team konnte sich Vorteile erarbeiten. Nach 8 Minuten waren unsere Mädels mit einem Punkt vorn 8:7. Es wurde in diesem Spiel um jeden Ball gefightet und die Defense hat gut gearbeitet. Vor der Pause konnten wir uns ein kleines Polster von 16:11 verschaffen. Nach der Pause kamen die Ahrensburgerin wieder bis auf drei Zähler ran 18:15. In den letzten 8 Minuten war Elin nicht mehr zu stoppen und die Mädels konnten über einen 28:21 Erfolg jubeln.

Es spielten und siegten für SCAL:

Elin, Hanna, Julia, Marlene, Mirja, Nina und Verena.

Jan 162014
 

Im Gegensatz zu den Kollegen von den VERY OLD BOYS haben die OLD BOYS beim Hamburger Meisterschaftsturnier der Ü35 zwar einen Platz auf dem Siegerpodest errungen – allerdings nur als dritte von drei Mannschaften. Der Einzug auf die Norddeutschen Meisterschaften wurde daher verpasst.
Bei allem Respekt waren die beiden Gegner aber auch ein etwas härteres Kaliber. Die OLD BOYS wurden zum einen von Serienmeister Rist Wedel (derzeit Tabellenzweiter der Oberliga), zum anderen von der BG Hamburg West (ungeschlagener Tabellenführer der Stadtliga West) erwartet.
Zum Auftakt gegen das mit zahlreichen früheren Erst- und Zweitligaspielern gespickte Team von Rist Wedel (Bade, Möller, Knillmann, Pauk etc.) hielten die OLD BOYS gut mit, die Angriffe wurden ziemlich geduldig ausgespielt, aussichtsreiche Würfe verfehlten jedoch ihr Ziel, so dass insgesamt nur 6 Punkte im auf sieben Minuten verkürzten ersten Viertel zu Buche schlugen. Da aber auch die Wedler insgesamt nur auf 10 Punkte kamen, fiel der Rückstand moderat aus. Im zweiten Viertel änderte sich die Situation aber nur dahingehend, dass Wedel mehr Punkte erzielt, während die OLD BOYS auf demselben Niveau verharrten. Das bedeutete einen 12:25 Halbzeitrückstand.
Im zweiten Abschnitt konnten die OLD BOYS nichts mehr tun, um das Spiel noch etwas spannender zu gestalten, so dass Wedel unbeschwert seinen Stiefel runterspielen konnte und das Spiel am Ende 62:31 gewann.
Im zweiten Spiel gegen BG Hamburg West rechneten sich die OLD BOYS indes etwas mehr aus und in der Tat wurde das Spiel sehr viel ausgeglichener gestaltet. Zum einen ging man ganz zu Beginn in Führung, zum anderen wogte das Spiel hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft deutlich absetzen konnte. Dies bedeutete eine knappe Führung für BGW zur Halbzeit (13:11). Insbesondere die Center punkteten auf beiden Seiten solide. Im zweiten Viertel zeigte sich ein ähnlich umkämpftes Spiel – auch hier hatte BGW leicht die Nase vorne und ging mit einer knappen 23:20 Führung zur Pause.
In der zweiten Halbzeit wechselten die OLD BOYS durch und verloren etwas ihren Rhythmus und dadurch auch Bälle, verstärkt durch die sehr aggressive Manndeckung von BGW, gegen die man einige Ballverluste erlitt und so schnell in deutlichen Rückstand geriet. Nach 27:43 zum Ende des dritten Viertels war die Messe gelesen, so dass im vierten Viertel auch nicht mehr viel ging und es am Ende 38:57 aus Sicht der OLD BOYS hieß.
Im anschließenden dritten Spiel setzte sich RIST dann deutlich gegen BGW durch und wurde einmal mehr Hamburger Meister.
Aus Niederlagen lernt man aber teilweise mehr als aus Siegen und so wurden Stärken und Schwächen der OLD BOYS eindrucksvoll vor Augen geführt. Wenn man die Erkenntnisse daraus aber in den kommenden Saisonspielen umsetzt, sollte die Entwicklung in der zweiten Saisonhälfte noch besser werden. Zwar ergab sich für die OLD BOYS sogar noch die Möglichkeit (da BGW verzichtete) als zweite Mannschaft auf den Einzug zur Norddeutschen Meisterschaft zu hoffen, dies wurde jedoch angesichts der doch recht deutlichen Niederlagen wie auch dem Fokus auf die Meisterschaft der VERY OLD BOYS verworfen.
Punkte gegen RIST: Malte 11 (1/2 FW), Torsten 7 (1 Dreier, 2/2 FW), Holger 5 (1/2 FW), Götz 4, Tobias 2, Sven 1 (1/2 FW), Björn 1 (1/2 FW), Daniel, Dirk P., Dirk A., Tim, Flo
Punkte gegen BGW: Björn 9 (1/5 FW), Malte 7 (1/2 FW), Torsten 5 (3/4 FW), Dirk A. 5 (1 Dreier), Tobias 4, Sven 3 (1 Dreier, 0/2 FW), Dirk P. 2 (2/2 FW), Daniel 2, Holger 1 (1/2 FW), Flo, Tim, Dirk Sch.

Jan 162014
 

Der Samstag bietet zum Mitfiebern und Anfeuern eine nahezu grenzenlose Auswahl an SCALA-Basketball-Heimspielen. SCALA-Jugendteams können sowohl im Ohkamp (M12A) als auch im Timmerloh (W13A, W15A, W17A, M18O) unterstützt werden.
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Auch die Lüttkoppel-Arena bietet einige Highlights. Dort haben um 15:00 unsere Regionalliga-Damen das Team von 1860 Bremen zu Gast. Anschließend empfangen unsere 1. Herren den derzeitigen Tabellenführer der Oberliga (TuRA Harksheide). Den Abschluss bilden unsere Bezirksliga-Damen, die ebenfalls gegen den aktuellen Tabellenführer ihrer Spielklasse (SC Condor) auflaufen werden.

Für unsere Old Boys hat der HBV-Spielplan eine ganz spezielle Herausforderung parat: zunächst werden sie um 14:00 bei St. Georg in der Hamburger Ü35-Liga auflaufen, um bereits um 18:00 in Ahrensburg in der HBA erneut aktiv zu werden.

LIGA NR TAG DATUM ZEIT HALLE HEIM HNR GAST GNR Ergebnis
W13A 35 Sbd 18.01.14 11:30 HBV-TIMM SCAL 1 EMTV 1 61:25
M10B 102 Sbd 18.01.14 12:40 HBV-REE RIST 2 SCAL 1 19:24
W17A 38 Sbd 18.01.14 13:30 HBV-TIMM SCAL 1 OTT 1 ausgefallen
M10B 103 Sbd 18.01.14 13:50 HBV-REE ATSV 1 SCAL 1 21:28
HSEN (Ü35) 28 Sbd 18.01.14 14:00 HBV-MARI STG 1 SCAL 1 54:85
M12A 91 Sbd 18.01.14 14:30 HBV-OHK SCAL 2 HAHI 2 15:19
DRLN2 4052 Sbd 18.01.14 15:00 HBV-LÜTT SCAL 2 1860 Bremen 1 74:55
M14A 42 Sbd 18.01.14 15:30 HBV-BORN TSGB 1 SCAL 1 71:21
W15A 46 Sbd 18.01.14 15:30 HBV-TIMM SCAL 2 BSV 2 70:30
M12A 92 Sbd 18.01.14 16:50 HBV-OHK SCAL 2 HAPI 1 23:98
HO 52 Sbd 18.01.14 17:15 HBV-LÜTT SCAL 1 TURA 1 86:85
M18O 42 Sbd 18.01.14 17:30 HBV-TIMM SCAL 1 POPP 1 29:60
HBA 40 Sbd 18.01.14 18:00 HBV-REE ATSV 1 SCAL 2 53:77
DBO 55 Sbd 18.01.14 19:15 HBV-LÜTT SCAL 3 CONO 1 57:77
M16A 51 So 19.01.14 09:30 HBV-EEW SVNA 1 SCAL 2 40:41

(Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Jan 142014
 

Alle Jahre wieder Anfang Januar laufen die VERY OLD BOYS (Ü40) vor Beginn der eigentlichen Saisonrückrunde in der Spielklasse HSENIIIHM auf; … oder weniger kryptisch auch als Ü40-Regionalligabestenspiele bezeichnet. Waren die VERY OLD BOYS in den vergangenen Jahren entweder knapp gescheitert oder nur als Nachrücker qualifiziert, war diesmal im entscheidenden Spiel gegen den Bramfelder SV die direkte Qualifikation zu den Ü40 Norddeutschen Meisterschaften anvisiert worden.

Zudem wurde diese Begegnung im Vorfeld als erbittertes Prestigeduell angesehen; handelt es sich doch beim Gegner quasi um eine Art Spin-Off ehemaliger SCALA OLD BOYS, die beim BSV einen Oldie-Start-Up gegründet haben. Dass das Spiel einigen Zündstoff barg, wurde unmittelbar klar, als den Zuschauern schon in der Anfangsphase durchaus kernig rustikale Spielszenen präsentiert wurden. Leider hatten die beiden Herren in den grauen Hemden eher einen der schwärzeren Tage erwischt, und nicht immer das gute Händchen für den gerechten Pfiff. Wer in der Halle nicht Zeuge dieser Begegnung war, könnte bei 38:12 gepfiffenen Fouls (3,2:1,5 Fouls/Spieler), und 52 (!) Freiwürfen für BSV und lediglich schlappe 14 für die VERY OLD BOYS, durchaus die alten Jungs von SCAL im Verdacht haben, mit übertriebener Härte zu Werke gegangen zu sein. Eigentlich eher fast schon ganz im Gegenteil … aber Daniel erholte sich ja recht fix, nachdem sich sein Gegenspieler in seiner Augenhöhle festgekrallt hatte. Schiris! Schaut unten auf das Foto, auf diese sympathischen, nett lächelnden Jungs; die wollen doch nur spielen.

Übrigens, das taten sie dann auch. In der Defense wurde eine klassische Manndeckung festgelegt, die Offense sollte schnell nach vorne pushen, vorzugsweise per Fastbreaks, und den Gegner müde spielen. Egal in welcher Konstellation die 12 VERY OLD BOYS in den ersten beiden Vierteln auf dem Feld tätig waren, sah das Coach-Kollektiv die erstklassige Erfüllung ihrer Pläne. Mit einem vorentscheidenden 51:16 ging es in die Halbzeitpause.
Danach schlich sich jedoch so etwas wie ein Das-Spiel-ist-gelaufen-und-wir-tun-mal-nichts-mehr-Schlendrian ein. Man ließ den Gegner im 3. Viertel sogar mehr Punkte machen, als in der gesamten ersten Hälfte, und gewährte ihm sogar in Folge dessen den Viertelsieg. Das 4. Viertel entschädigte abschließend nur mäßig; und leider wurde trotz großer Anstrengung recht knapp dann doch keine 100-Punkte-Getränkekiste mehr errungen.

Das zu keiner Zeit bedenklich auf der Kippe stehende Spiel endete schließlich recht deutlich mit 96:58. Die VERY OLD BOYS freuen sich nun auf die Teilnahme an den Ü40 Norddeutschen Meisterschaften, die dieses Jahr Ende Februar beim letztjährigen Norddeutschen Meister in Georgsmarienhütte ausgetragen werden. Vielleicht treffen die VERY OLD BOYS dort wieder auf ihre Kumpels vom BSV, die vielleicht als Nachrücker auch die Reise ins südliche Niedersachsen antreten dürfen.

Alle Viertelergebnisse auf einen Blick: 26:9, 25:7, 21:24, 22:18.

20140114_Ue40_OldBoys

Hamburger Ü40-Champions: SCALA Very Old Boys. Hinten v.l.n.r.: Volker K. (12, 1/2, 1x3er, 3F), Stephan M. (5F), Helge S. (4, 5F), Götz P. (18, 1F), Arne H. (17, 3/8, 5F), Axel H. (6, 3F), Unten v.l.n.r.: Hubi Ö. (12, 3F), Thorsten M. (19, 3/4, 4F), Daniel C. (2, 1F), Gunnar K. (2, 1F), Martin T. (2, 4F), Dirk Sch. (2, 5F).

Jan 122014
 

Headcoach Gitta Mankertz berichtet:

In der Lüttkoppel hatten wir uns vor Weihnachten mit einem guten Spiel und hohen Sieg gegen das junge Oldenburger Team in die Ferien verabschiedet. Zum Beginn der Rückrunde trafen wir am Samstag gleich wieder auf diesen Gegner, der sich nicht noch einmal so vom Platz schicken lassen wollte und sich für die zweite Begegnung so einiges vorgenommen hatte. Jedenfalls mussten wir hiervon ausgehen. So war es dann auch, allerdings merkte man beiden Teams die Weihnachtspause an. Die Trefferquote ließ auf beiden Seiten zu wünschen übrig, was das schwache Ergebnis mit 54:46 dokumentiert.

Oldenburger TBNach passablem Start ins Spiel führten wir zum Ende des Viertels mit 14:11; mit spielentscheidend war dann aber das 2. und unser bestes Viertel. Wir erzielten in diesen 10 Minuten 18 Punkte, profitierten aber auch vom schlechten Abschluss des Gegners, der einzig 3x den Korb traf und alle 7 Freiwürfe liegen ließ. Nach recht komfortabler Halbzeitführung mit 32:17 schafften wir es dann aber nicht, uns auf dem Niveau zu stabilisieren und verloren beide folgenden Viertel, sodass es zum Schluss unnötigerweise eng wurde. Bis auf 4 Punkte kam der Gegner in der 33. Minute heran, bevor dann insbesondere Ilka in der Endphase konzentrierter abschloss und in den letzten 6 Minuten 6 ihrer 12 Punkte erzielte. Ebenso wichtig war die konsequente Verteidigung von Vera König, die als Topscorerin des Spiels im letzten Viertel keine Punkte mehr erzielen konnte.

Nächsten Samstag um 15:00 Uhr empfangen wir in der LÜTT den zweiten Aufsteiger aus Bremen, der aktuell mit für die meisten Punkte in der Liga sorgt.

Gegen Oldenburg spielten: Janine, Kristina (2), Nora (12, 2:2), Maraike (4, 4:10), Bianca (5, 3:4), Jojo (5, 1:3), Emily (6, 2:2), Ilka (12, 2:2), Astrid (6, 2x3er) und Carola (2).